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Kombi.de2021-02-22T15:47:54+01:00

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Kombi-Auto für Autofahrer: Herzlich Willkommen bei Kombi.de

Kombi-Auto: Dieser Autotyp ist eine Lebenseinstellung und das passende Auto für Familie und Freizeit. Unsere Website “Auto-Kombi” stellt unter Kombi.de alles zusammen, was man zu Kombis wissen muss: die günstigsten Kombi-Modelle der Autohersteller, ihre Vor- und Nachteile beim PKW Kombi Vergleich, das Insiderwissen über die Ausstattung. Kombi.de wagt den Kombi-Vergleich und nennt Fakten.

Bester Kombi des Jahres wird nur das Kombi-Auto, das den wachsenden Ansprüchen von Familien im Kombi-Test entspricht. Kombi.de berichtet unabhängig und gibt Hinweise, die über den Kombi als Fahrzeugtyp hinausgehen und ganz praktisch helfen, um zum Beispiel Autositze zu reinigen oder die beste Autopolitur im Test auszusuchen.

Kombi-Auto – ein komfortables Auto mit Extra-Volumen

Das ergänzende Platz- und Stauraumangebot moderner Kombi Fahrzeuge kommt den Wunschvorstellungen vieler Autobesitzer bei einem Autokauf heutzutage oftmals sehr gelegen. Das leicht andienbare Extra-Volumen hinter den Rücksitzlehnen lässt sich bei zahlreichen Kombi-Modellen nochmals durch ein Umklappen der Rücksitzlehne vergrößern.

Nicht selten ist diese sogar symmetrisch oder asymmetrisch geteilt und erlaubt somit auch eine partielle Beladung des Stauraumes mit zu transportierendem Cargo bei gleichzeitigem Sitzplatzangebot im Fahrzeugheck von dem Kombi Auto. Fahrtechnisch lässt sich ein Kombi genau so komfortabel fahren, wie eine entsprechende Limousine (Stufen- oder Fließheck).

Das zeigt der Kombi Auto Vergleich. Der Platzbedarf beim Parken ist beim Kombiwagen  identisch oder sehr ähnlich und die Fahrleistungen entsprechen ebenfalls denen der Normalversionen.

Kombi per Definition: Wann ein Auto zum Kombi wird

Bei einem Kombi Vergleich spielen die Volumenmaße des Stauraumes eine vordringliche Rolle. Typen des Kombi Kfz mit etwas längerem Radstand gehören hierbei zu den Siegern in Kombi Vergleichen.

Große Kombis verfügen über eine Länge der Ladefläche bis in den Bereich von 200 cm (und knapp darüber). Gemessen wird dabei die zur Verfügung stehende Länge zwischen der Heckklappe innen und der Rücksitzlehne des Fahrer- und Beifahrersitzes (bei heruntergeklapper Hecksitzrückenlehne).

Als bester Kombi im Kombi Test gewinnen oft die Modelle der großen und bekannten Markenhersteller. Wer sich beim Kauf von einem Auto Kombi-mäßig entscheidet, der hat künftig Optionen und Möglichkeiten wegen der variablen Stauraum- und Rücksitzkonfiguration.

Gunter Gabriel: Der letzte Wagen ist immer ein Kombi

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Der deutsche Sänger Gunter Gabriel hat dem Kombi-Fahrzeug ein Denkmal gesetzt, als er das durchaus sozialkritische Stück “Der letzte Wagen ist immer ein Kombi” getextet und dargeboten hat. Siehe Video.

Was macht den Unterschied beim Kombi-PKW aus?

Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass der Kombinationswagen, wie der Kombi korrekt heißt, eine Bauform ist, die ein sehr großes Ladevolumen vorhält. Der Name an sich leitet sich aus der Kombination von Pkw und Lkw ab.

Neben der Personenbeförderung des Pkw wird bei dieser Bauart auch noch die Lastentransportfunktion des Lkw berücksichtigt. Der Begriff Kombi umfasst dabei eine ganze Reihe verschiedener Fahrzeuge. So gehören neben dem klassischen Kombi auch Vans, SUV und Kleinbusse sowie Hochdachkombis zu der Klasse.

Allerdings muss erwähnt werden, dass im Allgemeinen mit Kombis die Fahrzeuge gemeint sind, die über eine senkrechte Heckklappe verfügen und eine Ladefläche im Innenraum haben. Der Unterschied zur klassischen Limousine besteht in der längeren Dachkonstruktion und die zusätzliche D-Säule.

Man kann also sagen, dass mit dem Begriff Kombi lediglich der PKW gemeint ist und SUV, Kleinbusse und Vans unter ihren eigenen Bezeichnungen verstanden werden.

Die Karosserietypen bei einem Kombi-Fahrzeug

Ein Kombinationskraftwagen oder Kombi ist ein Karosserietyp eines Fahrzeugs. Obwohl der Kombi selbst einen Karosserietyp darstellt, kann man Kombis nochmals in unterschiedliche Karosseriebauformen unterscheiden.

Ein Karosserietyp ist die Bauart eines Fahrzeugs. Prinzipiell stammen die Bezeichnungen der unterschiedlichen Karosserietypen noch von Pferdewagen ab, natürlich haben moderne Kombis kaum Ähnlichkeiten mit Kutschen.

Alle Fahrzeuge können in die folgenden Karosseriebauformen eingeteilt werden: Kombinationswagen (Kombi), Coupé, Limousine, Cabrio, Roadster, Kübelwagen und Mischtypen. Bei Coupé und Limousine kann man auch noch zwischen Fließheck und Stufenheck unterscheiden.

Aufbau der Karosserie beim Kombi-PKW

An alle Karosserien werden unterschiedliche Anforderungen bezüglich Festigkeit und Belastbarkeit gestellt. Um bei Unfällen die Insassen bestmöglich zu schützen, ist die Karosserie je nach Zone unterschiedlich verformbar.

Während die Fahrgastzelle meist starrer und bei Unfällen stabiler ist, bestehen Knautschzonen im Bug- und Heckbereich. Bei einem Unfall verformt sich also zuerst die Knautschzone und nicht die Fahrgastzelle, manche Fahrgastzellen schieben sich bei einem Unfall auch über die Knautschzonen, um die Insassen bestmöglich vor dem Aufprall zu schützen. Die genauen Definitionen von Karosserietypen findet man in den Normen ISO 3833 und DIN 70011.

Außerdem findet man neben dem Karosserietyp meist auch noch die Angabe der Türenanzahl, bei Kombis, Coupés und Limousinen wird hierzu auch die Heckklappe hinzugezählt, bei offenen Typen aber nicht. Fast alle Fahrzeughersteller bieten die meisten Fahrzeugmodelle als Coupé oder Limousine und als Kombi an.

Kombis besitzen nur wenige Veränderungen gegenüber der Grundausstattung, es wird das Dach verlängert, eine fast senkrechte Heckklappe verwendet und meist auch eine verstärkte Hinterachse verwendet. Zusätzlich hierzu werden einige Verstärkungen an der Karosserie nötig.

Fahrzeug-Kombis und ihre Karosserie-Bauformen

Während der Kombi eine eigene Karosseriebauform darstellt, lässt sich der Kombinationskraftwagen in folgende Typen unterteilen: Hochdachkombis, Woodie und Kombi-Coupé.

Das Kombi-Coupé ähnelt von der Seite einem Coupé mit langem Dach und Steilheck. Besonders populär waren Kombi-Coupés in den Sechziger Jahren, damals gab es Aston Martin DB5, Scimitar, Chevrolet Nomad, Volvo 1800 ES, Z3 Coupé, Mini Clubman, und Reliant in dieser Bauform. Hauptsächlich wurde diese Bauform gewählt, um ein Kombi-Modell auch für sportliche Autos zu haben.

Da zu früheren Zeiten “Kombi” fast als Beleidigung für Sportwagen angesehen wurde, wurden diese Kombi-Coupés meist anders bezeichnet. Der Woodie-Kombi ist eine Bauform, die in den Fünfziger Jahren sehr beliebt war. Beim Woodie bestand die seitliche Verkleidung aus Holz und war fast immer ein Kombinationskraftwagen.

Gründe für Beliebtheit des Kombis in Deutschland

Während zu Beginn des Kombis vor allem Handwerker und Kleingewerbetreibende von dieser Art Automobil Gebrauch machten, ist der Kombi heute sehr etabliert. Ursprünglich waren Kombis als Nutzfahrzeuge konzipiert und hatten somit nicht die Eigenschaften, die eine Limousine hatte.

Vor allem der Fahrkomfort war geringer, da Kombis früher nicht so windschnittig entworfen worden sind wie heute. In der oberen Mittelklasse haben sich Kombis in allen Belangen ihren Platz unter den Neuzulassungen gesichert. Der beliebteste Kombi in Deutschland, der VW Passat, hat einen Neuzulassungsanteil in seiner Baureihe von 70 Prozent.

Auf der Beliebtheitsskala der beliebtesten Kombis Deutschlands wird dieser von dem VW Golf und dem Audi A4 verfolgt. Fest steht auch, dass manche Anbieter seit Jahren in Deutschland mehr Kombis als Limousinen verkaufen. Dieser Trend ist vor allem bei Subaru und Volvo sehr deutlich zu erkennen und nachzuvollziehen. Kombis waren die ersten Fahrzeuge, bei denen sich die Rücksitze umklappen und der Stauraum so vergrößern ließ.

So erreichte man eine durchgehende Ladefläche von der Heckklappe bis zu den Vordersitzen. Umklappbare Rücksitze lassen sich heute in nahezu allen Bauformen wiederfinden. Diese Website berichtet sehr ausgewogen über die besten Kombi-Fahrzeuge und gibt wertvolle Ratschläge. Unsere Themen sind:

Auch zu finanziellen Themen wurden Informationen zusammengestellt, vor allem zum Thema Kfz-Versicherungen und zu Autokrediten. Zu beiden Themen verlinken wir zu Preisvergleichen von Tarifcheck24 an.

Leider wahr: Kombis etwas teurer als Limousinen

Preislich muss man sagen, dass Kombis in der Regel teurer sind als die vergleichbare Limousine. Dies ist jedoch damit begründet, dass durch die große Heckklappe ein wesentlicher Mehraufwand in der Produktion entsteht.

Auch weitere Elemente wie die zusätzlichen Seitenscheiben, eine verstärkte Hinterachse und die geteilte umklappbare Rückwand sorgen für diese Mehrkosten. Allerdings haben Kombis auch einen höheren Wiederverkaufswert und einen deutlich größeren Nutzen durch ihre Eigenschaft als Lastesel.

Der Kombi hat sich im Laufe der Zeit vom Nutzfahrzeug zum Lifestyle-Fahrzeug entwickelt. Der Laderaum ist auf dem gleichen Stand wie bei einer Limousine, d. ha. man findet Teppichboden, Seitenverkleidungen, zusätzliche Staufächer und Halteösen vor. Um den unerwünschten Blick in den Kofferraum zu vermeiden, sind Kombis in der Regel mit einer Kofferrumabdeckung versehen. Diese ist das Gegenstück zur klassischen Hutablage bei anderen Bauarten.

Vergleicht man Deutschlands Automobillandschaft beispielsweise mit den USA, so wird man feststellen, dass Kombis dort deutlich weniger Neuzulassungen erfahren. Der Grund liegt darin, dass die Amerikaner Kombis als spießig betrachten. Hier werden mehr Vans und SUV zugelassen, deren Marktanteil etwa dem der Kombis in Deutschland entspricht.

Versuche, Kombis in den USA wieder einzuführen und salonfähig zu machen, sind bislang nicht gerade von Erfolg gekrönt worden.

Kombis kompensieren den höheren Anschaffungspreis

Der etwas höhere Anschaffungs- und Erstehungspreis für ein Kombi-Modell, kompensiert sich zum Teil über den höheren Wiederverkaufswert dieser Verwandlungskünstler. Das frühere Image des Lieferwagens haben Kombi-Autos schon lange verloren.

Familienfreundliche Fahrzeuge mit viel Platzangebot auch für professionelle Verwendungen, kennzeichnen die Kombis heute. Die Sportlichkeit und Effizienz im Betrieb leidet gar nicht unter der etwas großzügigeren Bauweise. Versicherer honorieren übrigens oftmals die Kombi-Typenklasse mit niedriger eingestuften Versicherungstarifen und beim Kfz.-Service gibt es ohnehin kaum nennenswerte Unterschiede.

Fahrzeughersteller haben sich schon längst auf das geänderte Kaufverhalten der Verbraucher und Nutzer der Kombi-Fahrzeuge eingestellt und bieten manchmal besonders attraktive Ausstattungspakete für ihre Palette an Kombis feil. Dazu kann auch nützliches Zubehör, wie beispielsweise eine Dachreling für Dachlasttransporte oder eine spezielle Laderaumabdeckung zählen.

Kombi immer beliebter bei Autofahrern in Deutschland

Fast permanente Zuwächse bei den Zulassungszahlen der Straßenverkehrsämter für Kombi Autos bestätigen den anhaltenden Trend in der Fahrzeugszene. Schon seit Jahren dominieren vielerorts die praktischen Automobile mit dem extra an Raum das Bild im Alltagsverkehr.

Viele Erstkäufer eines Kombis entscheiden sich bei künftigen Fahrzeugwechseln auch wieder für einen Kombi. Zu den möglichen Sonderausstattungen gehören noch verstärkte Stoßdämpfer hinten oder regulierbare Systeme, welche eine zusätzliche Last im Fahrzeug besser kompensieren können.

Bestellen Sie bei einem Händler Ihrer Wahl doch einfach einmal eine unverbindliche Probefahrt in einem Kombi Fahrzeug, von den Vorzügen ist man relativ schnell überzeugt.

700.000 neue Kombi-Fahrzeuge jährlich in Deutschland

Deutschland besitzt mit Abstand den weltgrößten Kombimarkt. Dabei werden die meisten Kombis in der Mittel- und Kompaktklasse verkauft. Aufgrund dieser Tatsache ist Deutschland der wichtigste Absatzmarkt für Hersteller von Kombis. Im Jahre 2013 wurden alleine hier etwa 700.000 Neuwagen dieser Bauform verkauft und zugelassen.

Mit dieser Zahl werden weitaus größere Absatzmärkte für Automobile wie etwa die USA und Japan deutlich übertroffen, so die Zeitschrift “Auto Straßenverkehr” in ihrer Ausgabe. Dabei bleibt jedoch zu erwähnen, dass die USA der zweitgrößte Absatzmarkt für Kombis sind. Dort wurden im gleichen Zeitraum aber nur 217.000 Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Dies entspricht einem Marktanteil von gerade einmal 1,7 Prozent aller 12,8 Millionen zugelassenen Fahrzeuge.

Demgegenüber steht der Marktanteil der Neuzulassungen für Kombis in Deutschland bei ca. 20,5 Prozent. Gefolgt wird der deutsche Absatzmarkt wie bereits erwähnt von den USA auf Platz zwei, Japan mit 202.000 Fahrzeugen (4,9 %) auf Platz drei und Russland auf dem vierten Platz mit 199.000 (7,4 %).

Allein Schweden kann Deutschland in Punkto Marktanteil toppen. Hier liegt dieser bei 34,6 Prozent. Allerdings wurden insgesamt nur 359.000 Autos zugelassen, von denen 124.000 Kombis waren.

Renner in Deutschland: Natürlich Mittelklasse-Kombis

Besonders beliebt sind Kombis in Deutschland in der Mittelklasse. Hier finden sich vor allem Fahrzeuge wie der VW Passat, der Audi A4 und die Mercedes C-Klasse. Die Mittelklasse erzielte bei den Neuzulassungen im Jahr 2013 einen Marktanteil von etwa 72 % für Kombis, so eine Studie des IHS.

In der Oberklasse liegt dieser Anteil immerhin noch bei 45 %, wo der Audi A6 und die Mercedes E-Klasse sehr beliebt sind. Bei den Kompakten ist der VW Golf sehr stark vertreten. Hier waren laut IHS im Jahre 2013 immerhin noch 36 % aller Neuzulassungen ein Kombi.

Bei den Kleinwagen liegt der Anteil gerade einmal bei 9,2 %, was allerdings zu erwarten war. Ebenfalls zu erwarten war ein Anteil von 0 % bei den sogenannten Mini-Cars und der Luxusklasse. Der Grund ist schnell genannt, da es hier keinerlei Modelle gibt. Noch nicht.

Kombi-Autos sind wahre Platzwunder

Kombis sind wahre Lastesel und echte Raumwunder. In kaum einem anderen Auto hat man als Fahrer so viele Möglichkeiten wie in einem Kombi. Neben dem größeren Kofferraum bietet er zudem auch umklappbare Fondsitze, so dass man seinen Stauraum um einiges erweitern kann. Kombis sind vor allem in Deutschland sehr beliebt.

Hier werden die meisten Kombis weltweit gefahren. Rund 20 % aller in Deutschland zugelassenen Neuwagen gehören dieser Sorte von Automobil an. Dabei sind die Bezeichnungen dieser Fahrzeuge so vielfältig wie seine Hersteller. Auffällig ist, dass auf dem hiesigen Markt kaum ein Anbieter in der Lage ist, diesen Trend außer Acht zu lassen und seine Produktreihe nicht um einen Kombi erweitert.

Vor allem in der Mittelklasse, also dem Bereich der Familien- und Geschäftsautos, sind Kombis sehr beliebt. Hier herrscht ein