Das Schmuddelwetter hat dem Auto wieder gehörig zugesetzt. Höchste Zeit, dass der ganze Dreck verschwindet. Dann soll der Autolack wieder glänzen wie neu. Aber welches sind die besten Autopolituren auf dem Markt? Hier ist der Autopolitur Test.

Clever ist, wer Autopolituren hinsichtlich Qualität, Leistung und Preis miteinander vergleicht. Die beste Lackpolitur liefert dazu ein Produkttest. Den Test nahm die GTÜ (Gesellschaft für technische Überwachung) in Kooperation mit dem Auto Club Europa (ACE) vor.

Autopolitur Test: Was ist die beste Lackpolitur?

Autopolitur Test mit viel Handarbeit

Autopolitur mit viel Handarbeit. Foto: Adobe / suvita

Testobjekt war ein Golf 2 in einer roten standardmäßigen Lackierung. Vorgegeben war eine Hochglanzpolitur des Wagens von Hand und nicht mit der Maschine. Die Tester bewerteten beim Autopolitur Test die Handhabung und die Auspolierbarkeit der Produkte.

Daneben ging es beim Test Autopolitur darum, Testsubstanzen rückstandsfrei, lack- und kräfteschonend sowie zügig entfernen zu können. Hier zeigten sich relevante Unterschiede zwischen den Autopolituren im Test. Nach sechs Kriterien wurde die Wirkung der Poliermittel als beste Lackpolitur beurteilt. So wurde in der Kategorie Tiefenglanz die Spiegelwirkung präzise polierter Lackareale beurteilt. Weitere Kriterien waren die Gleichmäßigkeit der Flächen ohne Wolken und Streifen sowie eine hervorragende Farbauffrischung nach der Politur.

Resultat im Autopolitur Test mit Spezialgerät überprüft

Im Test verwendeten die Prüfer ein optisches Spezialgerät, mit dem die Politurwirkung, der Glanzgrad und der Glanzschleier gemessen werden konnten: Einfallendes Licht spiegelt sich in der Maßzahl für den Glanzgrad wieder. Unter Glanzschleier wird die Intensität des diffusen Streulichts um die Hauptreflexion herum bezeichnet. Die Lackpolitur war umso effizienter, je weniger Streulicht gemessen werden konnte. Untersucht wurde auch die hydrophobe, Wasser und Schmutz abweisende Wirkung der Polituren.

Ergebnisse für das beste Autopoliturmittel

Dr. Wacks A1 Speed Polish war der Testsieger. Auf den Plätzen folgten die empfehlenswerten Produkte Auto-Politur von Sonax, Liqui Molys Glanz-Politur, die Lackpolitur von Caramba sowie die Ultra-Hochglanz-Politur von Armor AllWeniger empfehlenswert sind Sonax Xtreme Polish & Wax 3 Hybrid NPT, Nigrin Performance Brillant-Politur Turbo sowie die W5 carcare Auto-Politur von Lidl. Das teuerste Produkt wurde demnach auch der Sieger im Test. Grundsätzlich ist das Polieren von Hand den hocheffizienten, von Poliermaschinen unterstützten Profi-Polituren gegenüber immer nur die zweitbeste Lösung. Durchaus eine Empfehlung: das Meguiars Gerannikit 110 Jahre Jubiläums-Set.

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Gute Autopolitur: Was sie dem Autolack bringt

Durch Polieren lassen sich die meisten Schäden des Autolacks reparieren. Auch wenn das Polieren per Hand anstrengend ist, kann sich das Ergebnis meist sehen lassen. Manchmal muss auch ein Lackstift ran. Der Lack an Ihrem Kombi-Auto ist eine teure Sache, weshalb es sich empfiehlt, auch diesen zu pflegen. Obwohl sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Autopolituren bestehen (bis zu zwanzigfache Preisunterschiede), sind die Testergebnisse ziemlich ähnlich. Polieren bedeutet im Prinzip, mit sehr feinkörnigen Schleifmitteln zu schleifen. Damit können kleine Kratzer und Beschädigungen entfernt werden, allerdings ist dies durch die Lackdicke begrenzt.

Anwendung der Politur am Lack des Autos

Vor dem eigentlichen Polieren stellt sich die Frage, was man erreichen will. Wenn nur eine glatte, glänzende Oberfläche gewünscht ist, und keine zu großen Kratzer oder Beschädigungen im Lack bestehen, kann man mit der Hand die Autopolituren auftragen. Sollten gröbere Schäden am Kombi-Auto bestehen, empfiehlt sich die Verwendung einer Poliermaschine. Mit dieser kann man, ohne großem Kraftaufwand, dickere Lackschichten in kürzerer Zeit abtragen.

Wenn Sie Ihr Kombi-Auto noch nie poliert haben, sollten Sie eine Politur verwenden, die auch für Kunststoff und Gummi anwendbar ist. Denn manche Autopolituren verursachen hierbei unnötige Flecken. Beginnen Sie am besten beim Autodach und polieren Sie die Fläche in gleichmäßigen Kreisbewegungen.

Gute Autopolitur auch mit Watte möglich

Wenden Sie häufig die Polierwatte, wenn Sie mit dem Autodach fertig sind, trocknen Sie das Dach mit einem frischen Stück Polierwatte. Sie können auch komplett zerdrückte und durchnässte Polierwatte für Ecken und Kanten weiterverwenden, anstatt sie wegzuwerfen. Polieren Sie eine Stelle mit den Autopolituren so lange, bis keine Kratzer mehr zu sehen sind. Wenn Sie so das ganze Kombi-Auto polieren, sollten Sie nicht die Chromteile vergessen, auch diese können so ansehnlich gemacht werden. Sollten Sie nach dem Poliervorgang immer noch matte Stellen vorfinden, handelt es sich hierbei wahrscheinlich um Schürfspuren. Diese Stellen können Sie nachträglich mit Schleifpolierpaste bearbeiten.

Was ist bei der Autopolitur noch zu beachten?

Um Ihr Kombi-Auto zu polieren, sollten Sie sich einen angenehmen, schattigen Platz suchen. Man erzielt im Schatten meist bessere Ergebnisse bei allen Autopolituren, außerdem kann das Polieren sehr schweißtreibend sein – besonders im Sommer.

Wenn Ihr Kombi-Auto unlackierte Kunststoffteile besitzt, so können Sie auch diese polieren, denn auch diese Teile werden mit dem Alter matt und vergrauen. Beim Bearbeiten der Kunststoffteile sollten Sie diese allerdings vorher mit einem guten Reiniger von Schmutz befreien, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

3M Politur: Perfektes Autopflegemittel

Kratzer im Lack sind der Gräuel eines jeden Autobesitzers. Manch aufwendige Reparaturarbeiten in der Werkstatt lassen sich jedoch umgehen, denn 3M Politur bietet die passenden Produkte für die Autopflege daheim.

Für kleine Ausbesserungsarbeiten und die Behandlung minderer Lackschäden ist 3M Politur das geeignete, professionelle Autopflegemittel. Im Sortiment der auf jeden Arbeitsgang abgestimmten Produkte nimmt 3M Politur nach Reinigung, Schutzabdeckung, Schleifen, Füllung und Lackierung den letzten und wohl wichtigsten Platz ein, denn allein durch ein Polieren wird ein perfektes, tadelloses Ergebnis erzielt.

3M Politur schützt den Lack vor neuen Kratzern

3M Politur. Foto: Adobe / suvita

3M Politur schützt zudem auch noch lange nach der Anwendung den Lack und bewahrt ihn vor neuen Kratzern und Schäden. Das 3M Produktportfolio umfasst ein größeres Angebot verschiedener Lösungen, die zur Autopolitur vonnöten sind. Zur Lackfinish-Produktpalette von 3M gehören die folgenden 3M Polituren:

  • 3M Perfect-it III für ein Aufpolieren feiner Kratzer und Schrammen, Schleifriefen und Beilackierarbeiten
  • XL für die Entfernung von Schleifkratzern in Reparatur- und Altlacken, weniger Staubablagerungen bei hohem Glanzgrad
  • Plus für ein Hochglanzfinish stark durchgetrockneter Lacke
  • Extra Fine Plus für alle herkömmlichen, kratzfesten und frischen Klarlacke
  • Anti-Hologramm für die effektive Hologramm-Entfernung auf Klarlacken und dunklen Lackfarben
  • 3M Polish Rosa für intensiven Langzeitschutz aller Lacke und Oberflächen
  • 3M Finesse-it ohne Öl, Fett, Silikon und Wachs für die maschinelle Politur ausgeschliffener Decklackschäden

Welche 3M Politur am besten den jeweiligen Anforderungen und Reparaturfällen gerecht wird, hängt sowohl von der Qualität und Frische der Lackierung als auch von Lackfarbe und Schadensart ab.

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Ob trockener oder frischer Lack, Klarlack oder Farblack, von Hand oder maschinell – für jeden Zweck findet sich die passende 3M Politur, die schnell und nachhaltig selbst alten Lack wieder erstrahlen lässt.

Autopolitur nach dem Winter

Autopolitur Test optimal

Autopolitur Test optimal: Frau poliert Auto-Lack mit Watte. Foto: Adobe / Dan Race

Warum das Auto nach dem Winter polieren? Wenn sich die ersten warmen Sonnenstrahlen zeigen und auf das Auto scheinen, werden die kleinen Schäden und der stumpfe Schleier von Streusalz sichtbar. Trotz Autowäsche wirkt ein Fahrzeug ohne Autopolitur nach dem Winter oft alt und ungepflegt. Doch sollte man nicht direkt darauf los polieren, sondern das Fahrzeug vorher gründlich reinigen. Die stumpfe Lackoberfläche ist nicht von tiefsitzendem Schmutz verursacht, sondern eine Folge des Salzes, dass sich wie ein Schleier über den Lack legt und auch beim Autowaschen nicht vollständig entfernt wird. Die Autopolitur nach dem Winter kann diese optischen Einschränkungen beseitigen und für strahlenden Glanz sorgen.

Auf die richtige Autopolitur kommt es an

Nicht jede Autopolitur eignet sich automatisch für jeden Lack. Es gibt unterschiedliche Polituren, die auf der Basis von Hartwachs mit oder ohne Schleifmittel bestehen. Bei neuen Fahrzeugen sollte vom Schleifmittel in der Autopolitur abgesehen werden, da dieses unnötig für eine raue Oberfläche sorgt und bei Neuwagen nicht notwendig ist. Älterer oder bereits von der Sonne stumpf gewordener Lack kann hingegen eine mit Schleifmittel versehene Autopolitur nach dem Winter vertragen. Hier empfiehlt es sich, anschließend eine Wachsschicht aufzutragen und den Glanz damit zu versiegeln.

Welche Autopolitur nach dem Winter?

Für die Autopolitur nach dem Winter empfiehlt sich ein besonders hochwertiges Produkt und die anschließende Versiegelung mit Wachs. Der Handel bietet verschiedene Kombiprodukte, mit deren Einsatz das Nachwachsen entfallen und das Fahrzeug ohne Nachbehandlung glänzen soll. Besser ist eine für den Lack geeignete Autopolitur und ein separater Wachs, den man nach dem Polieren als Glanzversiegler aufträgt. Ehe die Polierarbeit überhaupt beginnt, ist das Fahrzeug von allen Verschmutzungen zu befreien. Eine Autowäsche reicht in der Regel nicht aus. Die Vorarbeit mit einem weichen Lappen erzielt das beste Ergebnis und schließt aus, dass beim Polieren Kratzer in der Lackoberfläche entstehen.

Do it yourself oder Werkstatt

Wer es sich einfach machen und ein perfektes Ergebnis ganz ohne eigenen Aufwand erzielen möchte, kann die Autopolitur nach dem Winter einer Werkstatt überlassen oder sich auf einen Kfz Reinigungsservice berufen. Allerdings sind die Kosten für eine professionelle Autopolitur sehr hoch, wodurch sich das do it yourself Prinzip durchgesetzt und bewährt hat. Mit einer hochwertigen Politur und der notwendigen Vorbereitung muss die Lackaufarbeitung keinen hohen Zeitaufwand in Anspruch nehmen und überzeugt mit einem glänzenden Ergebnis. Wird die Politur in der Werkstatt bevorzugt, sollte man im Vorfeld vergleichen und die Angebote verschiedener Werkstätten in Preis und Leistung vergleichen.

Auto-Poliermaschine: Damit der Autolack noch länger hält

Auto-Poliermaschine

Mit einer Auto-Poliermaschine geht’s noch einfacher. Foto: Adobe / Kitty

Echte Autoliebhaber möchten ihr Fahrzeug natürlich immer von der besten Seite zeigen – dazu gehört unter anderem auch eine regelmäßige Autopflege. Am besten mit einer modernen Auto-Poliermaschine. Denn eine gute Autopflege erhält den Wert des Wagens.

Die Auto-Poliermaschine ist auch dann sinnvoll, wenn man der Kombi nur als Gebrauchsgegenstand nutzt, der möglichst lange in Betrieb bleiben soll. Eine intensive Lackpflege ab und an ist notwendig, um das Auto widerstandsfähig und glänzend zu halten. Die manuelle Politur mit einem Schwamm ist hier der klassische Schritt. Allerdings verrichtet eine moderne Auto-Poliermaschine die Arbeit deutlich effizienter und schneller.

Die Vorteile einer Poliermaschine

Wer einen strapazierten Lack wieder absolut zum Glänzen lassen möchte, kommt mit einem einfachen Schwamm in der Regel nicht mehr weit: Hier ist die maschinelle Politur die beste Lösung. Sie entfernt Verwitterungsspuren und egalisiert kleine Schrammen im exakten µm Bereich zuverlässig. Natürlich können tiefe Lackkratzer, die bis in die Grundierung reichen, damit nicht entfernt werden, hier wäre dann eine Lackausbesserung unumgänglich.

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Allerdings eignet sich die Maschine optimal dazu, hartnäckige Verschmutzungen und kleine Schrammen loszuwerden.

Auto-Poliermaschine: Darauf muss beim Kauf geachtet werden

Wichtig ist, sich direkt zu Beginn für eine möglichst hochwertige Poliermaschine zu entscheiden, die eine starke Leistung aufweist. Gut bedeutet somit mindestens eine Drehzahl von etwa 2.500 Umdrehungen pro Minute und eine Leistung von mindestens 1.200 Watt. Sie sollte zudem aus robusten Materialien hergestellt sein, damit sie lange genutzt werden kann. 

Die Poliermaschinen sind sowohl als Variante mit variabler Motoreinstellung als auch als Gerät mit fester Drehzahl erhältlich. Ein erfahrener Polierer entscheidet sich immer für ein Gerät mit einer konstanten Drehzahl, für alle anderen gilt, sich zunächst für ein Gerät mit einer verstellbaren Drehzahl zu entscheiden – diese macht die Arbeit einfacher. Man kann zudem mit dem Gerät besser üben und läuft nicht Gefahr, den Lack zu beschädigen.

Auto polieren: Mindestens zweimal im Jahr!

Natürlich sollte der Lack des eigenen Autos nicht nur gut aussehen, sondern auch intakt sein: Er hat die Funktion, die Karosserie des Fahrzeugs vor Witterungsaunflüssen und Rost zu schützen. Damit der Lack diese Funktion auch nach mehreren Jahren noch wirkungsvoll erfüllen kann, muss man das Auto polieren.

Als absolutes Minimum gilt: Mindestens zweimal im Jahr sollte man sein Auto polieren und die richtigen Poliermittel nehmen. Nur dann ist sichergestellt, dass der Wagen mit seinem Glanz auch seinen Wert erhält. Denn Autopflege ist wichtig!

Auto polieren – so geht’s am einfachsten

Mit der Hand das Auto polieren

Mit der Hand das Auto polieren. Foto: Adobe / Photographee.eu

Im Autofachhandel können alle wichtigen Utensilien, die für die Reinigung notwendig sind, erworben werden. Dazu zählen ein Lackreiniger, die für die Autopolitur notwendigen Pflegemittel und natürlich Politurwatte. Eine Alternative zur speziellen Politurwatte kann eine normale Kosmetikwatte sein.

Zunächst muss das Auto gründlich gewaschen werden, bevor die Politur beginnt. Sämtliche Lackbereiche müssen komplett frei von Verschmutzungen sein, denn sonst drohen Lackschäden durch Verkratzungen. Idealerweise wird eine Politur gewählt, welche sich für Kunststoff und Gummi eignet. Das heißt nicht, dass diese Teile dadurch glänzen werden. Viel mehr werden diese sehr empfindlichen Bereiche dadurch geschont, da anderweitige Mittel schnell aggressiv wirken und poröse Stellen entstehen lassen können. Das muss man wissen, bevor man sein Auto polieren will.

Systematisch und gründlich das Auto polieren

Für den Poliervorgang werden kleine Mengen des Poliermittels auf Watte aufgetragen, welche man dann mit kreisenden Bewegungen in den Lack eingearbeitet. Idealerweise beginnt man am Dach des Fahrzeugs und arbeitet sich von oben nach unten vor – so wird nichts vergessen. Im Anschluss sollte der Politur einige Minuten Zeit gegeben werden, richtig zu trocknen. Danach werden die Reste mit einem sauberen Stück Watte vom Lack abgenommen, bis die Stelle vollständig sauber ist. Hier ist wichtig, die Watte regelmäßig zu wechseln und für jeden Bereich ein neues Stück Watte zu verwenden. Nur so wird das Fahrzeug richtig glänzend und streifenfrei! Man will ja nicht umsonst das Auto polieren.

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Ein guter Tipp ist, mit der Autopolitur zu warten, bis der Himmel etwas bewölkt ist. Nicht nur fällt die Arbeit dann deutlich leichter als unter der warmen Sonne. Auch das Ergebnis bei der Autopolitur wird besser ausfallen.

Autopolitur: So wird das Fahrzeug glänzen

Zunächst sollte man den Zustand des Autolacks genauer betrachten, um zu entscheiden, ob eine Vorbehandlung notwendig ist. Hat der Autolack keinerlei große Schäden und weist auch keine Farbabweichungen oder milchige Stellen auf, dann kann die Autopolitur umgehend beginnen.

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Mit spezieller Autopolitur oder einem guten Lackreiniger geht die Arbeit schnell von der Hand: Man gibt einfach eine kleine Menge davon auf Autopoliturwatte und arbeitet die Creme mit kreisenden Bewegungen sorgfältig in den Lack ein. Idealerweise arbeitet man sich dabei von oben, beginnend am Dach, bis ganz nach unten vor. Nachdem die Poliercreme getrocknet ist, können eventuelle Reste mit einem sauberen Lappen entfernt werden, weiterhin lohnt sich auch das Nachpolieren mit einem sauberen Stück Politurwatte, welches zwischendurch immer wieder erneuert werden sollte.

Autopolitur Anleitung: Darauf muss man dringend achten!

Sehr wichtig ist, dass man beim Kauf von Autopolitur darauf achtet, dass sich das entsprechende Mittel auch für die eigene Karosserie eignet. Besonders Kunststoffe und Gummiteile reagieren schnell sehr sensibel auf aggressive Chemikalien und tragen bei falscher Anwendung teilweise sogar irreparable Schäden – von Flecken bis hin zu porösen Stellen – davon. Wer sich unsicher ist, welches Mittel das richtige ist, fragt daher am besten in einem Autofachhandel nach.

Eine gründliche Reinigung des Kombis ist im Frühjahr nicht nur aus optischen Gründen angebracht. Überreste von Salz, Auftaumitteln oder Streusand können die Karosserie dauerhaft schädigen.

Autolack polieren bei jedem Fahrzeug

Mit der Maschine das Auto polieren

Mit der Maschine das Auto polieren. Foto: Adobe / Kitty

Die Reinigung der meisten Kombi-Modelle unterscheidet sich nicht grundlegend von der Reinigung anderer Autos. Allerdings haben Kombi-Auto-Modelle meist Stellen, die besonders anfällig für Schmutzablagerungen sind.

Wer sein Kombi-Auto waschen möchte, sollte die Reinigung kurz vorbereiten. Dazu gehen Sie einmal um den gesamten Wagen herum und achten dabei auf besonders stark verschmutzte Stellen. Gegebenenfalls kann hartnäckiger Schmutz schon vor der Hauptwäsche mit Seifenwasser eingeweicht werden, sodass er sich später vollständig in der Hauptwäsche löst. Wichtig: Vor allem die Radkästen und Felgen sind oft stark verdreckt, werden aber beim Reinigen meist übersehen.

Auto richtig polieren: Es gibt drei Möglichkeiten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kombi-Modelle zu reinigen. Sie können Ihr Kombi-Auto von einer vollautomatischen Waschanlage waschen lassen, ohne einen Fuß aus dem Wagen setzten zu müssen, den Wagen selber vorbehandeln und dann von der Anlage das Auto richtig polieren lassen oder ihr Auto komplett eigenhändig in einer SB-Waschanlage mit Schwamm und Hochdruckreiniger selber waschen. Da alle der drei Methoden ein gutes Ergebnis liefern, bleibt die Auswahl dem Autofahrer überlassen. Egal für welche Möglichkeit Sie sich letztendlich entscheiden, achten sollten Sie auf die Stellen, die besonders anfällig für Schmutzablagerungen sind. Neben Radkästen und Felgen sind dies die Türfalzen und der komplette Einstiegsbereich. Hier empfiehlt sich unabhängig von der gewählten Reinigungsmethode eine gründliche Reinigung von Hand. Und nicht die Heckscheibenwischer vergessen, damit sie länger halten!

Autopolitur Test: Kombi-Modelle und ihre anfälligen Stellen

Kombi-Modelle haben im Vergleich zu anderen Autotypen eine Stelle, die besonders anfällig für Schmutzablagerungen ist: In vielen Heckklappenzwischenräumen sammelt sich beim Kombi-Auto Staunässe, die die Gummierungen und den Lack auf Dauer schädigen kann. Man kann diese Stellen meist nur schwer säubern, da sie oft sehr schmal und mit den Händen schlecht zu erreichen sind. Hier kann eine alte Zahnbürste Abhilfe schaffen, mit der Sie auch die engsten Zwischenräume problemlos erreichen.

Wenn Sie Wert auf eine grundlegende Wäsche ihres Wagens legen, so sollten Sie zusätzlich zu der Reinigung der Karosserie den Unterboden vom Kombi-Auto waschen lassen. Eine Unterbodenwäsche bieten viele Waschanlagen gesondert an. Für einen nachhaltigen und dauerhaften Reinigungs- und Pflegeeffekt sollten alle Kombi-Modelle nach der Wäsche gewachst werden.

Warum man zweimal im Jahr den Autolack polieren sollte

Nicht nur im Winter ist Ihr Wagen dauerhaft Stoffen ausgesetzt, die den Lack angreifen. Auch im Frühjahr können Pollen zu Lackschäden führen.

Der Frühjahrsputz ist für die meisten Kombi-Besitzer Standard. Denn Ablagerungen aus der Winterzeit wie Streusalz, Streusplit oder Streusand können den Lack eines jeden Autos nachhaltig schädigen und sollten deshalb entfernt werden. Doch auch im Frühjahr lauern bereits die nächsten Gefahren für den Lack Ihres Wagens.

Sonne, Pollen und Auto – eine gefährliche Kombination im Frühjahr

Denn auch im Frühjahr ist Ihr Kombi-Auto einer Vielzahl von Stoffen ausgesetzt, die zu Lackschäden führen können. Umso erstaunlicher ist dabei allerdings, dass es sich bei diesen Stoffen um natürliche Absonderungen von Pflanzen handelt. Deshalb haben die meisten Autofahrer die gefährliche Kombination von Sonne, Pollen und Auto auch nicht im Blick, sodass es hier schnell zu Lackschäden am Fahrzeug kommen kann.

Regelmäßige Lackpolitur des Wagens im Frühjahr

In der Regel führen Pollen am Auto nicht unmittelbar zu Lackschäden. Doch auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn sich eine dicke Pollenschicht auf Ihrem Kombi-Auto ansammelt, können die eigentlich harmlosen Ausscheidungen der Natur bei intensiver Sonneneinstrahlung in den Lack eingebrannt werden. Im Extremfall können die Lackschäden so stark sein, dass eine komplett neue Lackierung notwendig wird. Deshalb sollten Sie Ihren Wagen im Frühjahr alle zwei Wochen in der Waschanlage reinigen, um die ungünstige Situation aus Sonne, Pollen und Auto erst gar nicht entstehen zu lassen. Auch sollten Sie Ihren Wagen regelmäßig wachsen und eine Lackpolitur unterziehen. Denn dann können sich die Pollen erst gar nicht festsetzten und werden vom nächsten Regen abgewaschen.

Autopolitur Test: Besondere Gefahren ohne gute Autopolitur

Nicht alle Pflanzen stoßen im Frühjahr die gleiche Menge an Pollen aus. Wenn Sie Ihr Auto regelmäßig draußen parken, sollten Sie darauf achten, unter welchen Bäumen Sie Ihr Kombi-Auto abstellen. Wenn die Wagen in der Umgebung bereits mit einer Pollenschicht überzogen sind, sollten Sie nach Möglichkeit einen anderen Platz zum Parken suchen. Generell sollten Sie das Parken unter Linden im Frühjahr vermeiden.

Denn dieser Baum sendet nicht nur Pollen aus. Blattläuse, die die Linden im Frühjahr in Scharen bevölkern, produzieren Unmengen des sogenannten Honigtaus. Diese klebrige Masse verschmiert den gesamten Wagen und setzt sich an Lack, Scheiben und Scheibenwischern fest und ist im Nachhinein nur schwer zu entfernen.

Autopflegemittel: Das sind die wichtigsten Reiniger

Autopflegemittel Autopolitur Test

Autopflegemittel richtig anwenden! Foto: Adobe / Photographee.eu

Ob außen oder im Innenraum: Die richtige Autopflege verhilft Ihrem Kombi zu einem beeindruckenden Auftritt. Investieren Sie also ruhig etwas Zeit und Geld in Autopflegemittel – es zahlt sich aus!

Nicht nur Autoliebhaber sollten ihrem fahrbaren Begleiter regelmäßig etwas Gutes tun und ihrem Kombi-Auto einer regelmäßigen Autopflege unterziehen. Unabhängig von der Jahreszeit ist die Autopflege unerlässlich, wenn Sie für lange Zeit Ihre Freude an Ihrem Kombi-Auto haben möchten. Ob die Scheiben, die Felgen oder eine Innenreinigung im Auto: Alle Bestandteile Ihres Fahrzeugs sollten gehegt und gepflegt werden.

Autopflegemittel für den Werterhalt des Kombis

Um Ihrer gesamten Karosserie eine kleine Schönheitskur zu ermöglichen, sollten Sie Ihr Kombi-Auto mit regelmäßigen Besuchen in der Waschstraße verwöhnen. Möchten Sie Ihren Wagen im Rahmen der Autopflege noch zusätzlich zum Strahlen bringen und den letzten Schliff verleihen, können Ihnen zahlreiche Hilfsmittel und Reiniger weiterhelfen.

Hier sehen Sie eine Übersicht zu Autopflegemittel im Handel: Bitte Klicken!

Beispielsweise können Sie unmittelbar durch die Waschstraße auftretende Flecken mit einem Tuch wegwischen. Für die Säuberung der Scheiben ist ein Scheibenreiniger lohnenswert, den Sie mithilfe eines Mikrofasertuches auf die Scheiben von Ihrem Kombi-Auto auftragen können. Um die Felgen bei der Autopflege zu reinigen, können Sie einen entsprechenden Felgenreiniger auftragen. Damit die Chromleiste im neuen Glanz erstrahlt, sollten Sie Polierpaste verwenden. Zusätzlich bietet Polierpaste sogar den Vorteil, dass Sie diese vor weiteren Schäden am Fahrzeug schützt.

Autopflegemittel: Polierpaste sollte bei Autopflege nicht fehlen

Um die Elemente zu pflegen, die aus Gummi bestehen, erhalten Sie spezielle Gummipflegemittel, die eine Versprödung des Materials verhindern und sowohl undichte Stellen als auch Verklebungen bei warmen Temperaturen entgegenwirken. Um eine Innenreinigung im Auto durchzuführen, benötigen Sie in erster Hinsicht einen Staubsauger, um den Dreck der vergangenen Zeit zu entfernen. Damit Sie bei der Innenreinigung im Auto Ihre Sitze einer gezielten Autopflege unterziehen können, kommt es darauf an, welche Materialien in Ihrem Kombi-Auto vorhanden sind.

Autopflegemittel für die Autositze

Für Ledersitze sollten Sie bei der Innenreinigung im Auto eine spezielle Lederpolitur verwenden, die bei der Autopflege zur Wiederherstellung der Geschmeidigkeit beiträgt und zudem der Vorbeugung von Wasserflecken dient. Eine generelle Polsterreinigung pflegt und schützt Autositze, die aus anderen Materialien bestehen. Zudem haben die Sitzreiniger den Vorteil, dass die Stoffe in Ihrem Kombi-Auto nicht durchnässt werden. Für eine adäquate Cockpitpflege bei der Innenreinigung im Auto sollten Sie ein Pflegemittel auswählen, das der matten oder glänzenden Oberfläche angepasst ist. Weiterhin können Sie bei Innenreinigung im Auto für die Autopflege ein antistatisches Reinigungsmittel anwenden, um erneuten Schmutz- oder Staubbefall am Kombi-Auto zu vermeiden.