//VW Golf Variant: Zuverlässigkeit und Erfolg seit 1993

VW Golf Variant: Zuverlässigkeit und Erfolg seit 1993

Der VW Golf Variant ist seit vielen Jahren das Kombi-Modell des VW Golf des Herstellers Volkswagen und zeichnet sich vor allem durch seine Sportlichkeit und Eleganz aus.

Erstmals kam der VW Golf Variant im Jahr 1993 auf den Markt, also deutlich später als die eigentlichen Fahrzeuge der Golf-Klasse. Dies lag vor allem daran, dass Volkswagen dem eigenen VW Passat zunächst keine direkte eigene Konkurrenz durch eine weitere Kombi-Klasse machen wollten.

Erst nach der Produktion des deutlich größeren VW Passat 35i wurde eine Versorgungslücke im Angebot von Volkswagen sichtbar, welche sich mit einem VW Golf Variant hervorragend schließen ließ. Dank der sehr guten Verkaufszahlen des VW Golf-Variant in seinen mittlerweile fünf Kombi-Versionen konnte die Modellreihe Erfolgsgeschichte schreiben und gehört auch heute noch zu den beliebtesten Fahrzeugmodellen des Herstellers.

Die Tradition des VW Golf Variant

Volkswagen bezeichnet ihn als T2, der Volksmund nennt ihn Bulli. Nachdem seine Produktion bereits 1979 in Deutschland eingestellt wurde, läuft der vielseitige Transporter unter der Bezeichnung VW Kombi nur noch in Brasilien vom Band. Doch 2013 soll damit Schluss sein. Damit verschwindet der T2 nach 63 Jahren aus dem Portfolio von Volkswagen. Die Geschichte der Kombi-Autos in Deutschland… Die Konzentration gilt den Kombi-Modellen vom Passat und eben vom Golf Kombi. Der VW Golf Variant gehörte schnell zu den meistverkauften Fahrzeugen seiner Klasse und erwies sich somit für den VW-Konzern als echter Glücksgriff.

Die erste Generation: Golf III Variant (1993 bis 1999)

VW Golf Variant 1993

VW Golf Variant 1993. Foto: Volkswagen

Im September 1993 wurde der VW Golf III Variant erstmals zum Verkauf angeboten und platzierte sich mit seiner Größe und seinem Ladevolumen schnell in direkter Konkurrenz zu den Caravan-Modellen von Opel. Vor allem die zeitgleich eingeführten TDI-Motoren und deren serienmäßiger Einbau in den Golf III Variant machten das Fahrzeug als Dienstfahrzeug enorm beliebt. Einen ersten Facelift erhielt das Modell im Jahr 1995, wobei vor allem das Design des Fahrzeuges, aber auch dessen Sicherheit überarbeitet wurden. So gehörten ab diesem Zeitpunkt serienmäßige Airbags zur Serienausstattung des Fahrzeugs. Der Golf III Variant wurde mit allen gängigen Golf-III-Motoren zwischen 60 und 190 PS, wobei einige Motoren-Modelle nicht unterstützt wurden. Zudem wurden von dem Fahrzeug verschiedene Sondermodelle auf den Markt gebracht. Darunter unter anderem die Modelle: Bon Jovi, Rolling Stones, Joker, Europe, Pink Floyd und viele weitere.

Die zweite Generation: Golf IV Variant (1999 bis 2006)

VW Golf Variant 1999

VW Golf Variant 1999. Foto: Volkswagen

Der Golf IV Variant basierte auf der Grundlage der Golf-IV-Limousine und teilte sich mit dieser auch die vorhandene Motorisierungs-Palette. So waren unter anderem im Bereich der Ottomotoren Leistungen von 75 bis 115 PS erhältlich, während bei der Diesel-Motorisierung zwischen 68 und 130 PS angeboten werden konnten. Diese Einschränkungen galten allerdings nur für Ländern, in welchen der Bora-Variant von Volkswagen weiterhin verkauft wurde. In Ländern ohne die direkte Konkurrenz aus eigenem Haus wurde der Golf IV Variant auch mit einer stärkeren Motorisierung angeboten. Auch beim Golf IV Variant setzte VW verstärkt auf Sondermodelle wie beispielsweise die Varianten Champ, Pacific oder Ocean. Bis zum Ende der Produktion im Juni 2006 wurde das Modell keinem Facelift und keiner Verbesserung unterzogen.

Die dritte Generation: Golf V Variant (2007 bis 2009)

VW Golf Variant 2007

VW Golf Variant 2007. Foto: Volkswagen

Die dritte Generation des Golf-Variant stand lange Zeit auf der Kippe und sollte zunächst nicht produziert werden. Durch die Einführung des Golf Plus konnte sich der VW-Konzern lange Zeit nicht für eine Produktion des neuen Variants entscheiden. Schlussendlich wurde das Fahrzeug jedoch im Jahr 2007 in Mexiko produziert. Somit wurde das Fahrzeug erst vier Jahre nach der Einführung des Golf V verkauft. Allerdings basierte das Fahrzeug auf dem Design des VW Jetta V und ist somit in seinem Namen irreführend. Allerdings basierte die Motorisierung auf den Angeboten der Golf-V-Plattform. Erhältlich war wieder einmal eine breit aufgestellte Motorisierung, welche bei Benzinern eine Leistung zwischen 80 und 200 PS und bei Dieselmotoren eine Leistung zwischen 105 und 114 PS bot. Die Produktion des Golf V Variant wurde allerdings bereits nach zwei Jahren eingestellt, da das Modell vom Golf VI Variant abgelöst wurde.

Die vierte Generation: Golf VI Variant (2009 bis 2013)

Der Volkswagen Golf Variant 2009

Der Volkswagen Golf Variant 2009. Foto: Volkswagen

Erstmals im Mai 2009 erhältlich, wurde der Golf VI Variant ab 2009 in Mexiko produziert. Die Fahrzeuge basierten dabei, ebenso wie die Golf-VI-Limousinen, auf der Plattform PQ35, welche bereits die Grundlage für die Golf-V-Variationen geboten hatte. Dieser Golf VI Variant wurde wieder klar an der Golf-Klasse angelehnt und in Design und Ausstattung an diese angepasst. Bei den Ottomotoren wurden insgesamt sechs verschiedene Motorisierungen angeboten, welche zwischen 80 und 160 PS Leistung liefern konnten. Dieselmotoren wurden in nur vier Varianten angeboten und konnten eine Leistungsbandbreite zwischen 90 und 140 PS liefern. Während der Golf IV Variant im Jahr 2013 in Deutschland eingestellt wurde, konnte das Fahrzeug in anderen Ländern der Welt noch über ein Jahr länger verkauft werden.

Die fünfte Generation: Golf VII Variant (ab 2013)

Volkswagen Golf Variant

Volkswagen Golf Variant der siebten Generation. Foto: VW

Die fünfte und aktuelle Generation des VW Golf Variant basiert auf der Plattform des VW Golf VII und wird seit August 2013 produziert. Mit dieser Generation wurde wieder einmal ein vollständig neues Fahrzeug entworfen und nicht mehr auf die Entwicklungsgrundlage des Golf V zurückgegriffen. So wurde nicht nur das Design des Fahrzeuges überarbeitet, sondern auch die Motorenpalette einer deutlichen Veränderung unterzogen.

Zum Ende des Jahres 2016 wurde der Golf VII Variant einer Modellpflege unterzogen, wobei sich nicht nur das Außendesign deutlich veränderte, sondern auch der Innenraum inklusive Infotainment deutlich modernisiert wurde. Zudem wurden im Zuge der Modellpflege weitere Motoren-Varianten angeboten, was den Golf VII Variant nochmals attraktiver machte.

Insgesamt wurden für den Golf VII Variant im Bereich der Ottomotoren im Laufe der Zeit acht verschiedene Motoren-Modelle angeboten, welche mit einer Leistung zwischen 85 und 300 PS überzeugen konnten. Alternativ standen insgesamt sieben unterschiedliche Diesel-Motorisierungen zur Auswahl, welche eine Leistung zwischen 90 und 184 PS auf die Straße bringen konnten. Der VW Golf VII Variant wird bis heute noch produziert und erfreut sich immer noch höchster Beliebtheit.

Golf 7 Variant: Ein VW-Kombi für den Alltag

Was die Ausstattung betrifft, punktet der Golf 7 Kombi mit Qualität und Komfort. Unter anderem macht sich das bei der niedrigen Geräuschkulisse und in Hinblick auf die Bequemlichkeit der Sitze bemerkbar. Auch die gute Federung beim Golf Variant konnte bei allen Tests überzeugen.

VW Golf 7 Kombi überzeugt mit großem Laderaum

Golf 7 Variant

Golf 7 Variant. Foto: VW

Zudem wurde der Innenraum im Vergleich zu den Vorgängermodellen vergrößert, was den Insassen eine größere Bein- und Bewegungsfreiheit gewährt und auch dem vergrößerten Radstand zu verdanken ist. Damit bringt es das Kombi-Modell vom VW Golf VII auf eine Länge von 4,56 Meter. Der Golf 7 Kombi erreicht bereits ohne Umklappen oder Ausbau der hinteren Sitze eine Ladekapazität von 605 Liter. Dieser Laderaum lässt sich durch entsprechende Umbaumaßnahmen auf bis zu 1565 Liter erweitern.

Sieben Motorvarianten beim Golf 7 Kombi erhältlich

Bei den Motorvarianten wartet der Golf 7 Kombi mit sieben verschiedenen Modellen auf. Deren Leistung liegt zwischen 85 und 150 PS. Das sparsamste Auto der Reihe verfügt über einen 1,2 Liter Motor, während das Flaggschiff über einen 2,0 Liter Motor verfügt. Damit bringt es die Dieselversion in 8,6 Sekunden von 0 auf 100 Km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 219 Km/h.

Trotzdem soll der Spritverbrauch bei lediglich 4,7 Liter pro 100 Kilometer liegen. Die Kraftübertragung erfolgt bei einigen Modellen über die Vorderräder, während andere über einen Allradantrieb verfügen. Im Angebot von VW finden sich für die Kombi-Modelle Schaltungen mit 5- und 6-Gang Getriebe. Serienmäßig verfügt der Golf Kombi über einen Touchscreen zur Einstellung diverser Funktionen sowie weitere Extras.

Warum der VW Golf 7 Variant in Deutschland so beliebt ist

Golf 7 Variant R-Line

Golf 7 Variant R-Line. Foto: Volkswagen

Die einzelnen Modelle des deutschen Automobilherstellers Volkswagen erfreuen sich bereits seit mehr als 70 Jahren einer wachsenden Beliebtheit. In die Reihe der äußerst erfolgreichen Modelle reiht sich auch der Golf 7 Variant ein. Fast schon Tradition ist es bei VW, dass bei jeder neuen Golf-Generation zuerst die Limousine auf den Markt kommt. Danach erst die Kombi-Version (Variant). Auch beim aktuellen Modell Golf 7 hielt sich VW 2013 an diese bewährte Vorgehensweise.

Ein besonders hohes Maß an Flexibilität wird den potenziellen Kunden auch bezüglich der Motorisierung gewährleistet. Für den Golf 7 Variant werden neben den vier Aggregaten aus dem Segment der Benzinmotoren auch fünf verschiedene Dieselmotoren angeboten. Äußerst kraftvoll tritt der 140 PS starke Benziner in Erscheinung. Der 1.395 ccm große Benzinmotor beschleunigt auf Wunsch des Fahrers bis auf Tempo 213. Im Rahmen einer vorausschauenden Fahrweise verbraucht der dynamische Volkswagen nicht mehr als 5,3 Liter.

Ein gleichzeitiger CO2-Ausstoß von nur 121 Gramm pro Kilometer kann durchaus als äußerst förderlich für den Umweltschutz angesehen werden. Als eine adäquate Alternative zum 140 PS starken Benziner wird oftmals der 150 PS starke Dieselmotor bezeichnet. Der Hubraum des stärksten Dieselmotors misst beachtliche 1.968 ccm. Das Datenblatt bescheinigt Tempo 214 als offizielle Höchstgeschwindigkeit. Erstaunlicherweise verbraucht der Dieselmotor trotz seiner Leistung nur 4,8 Liter. Der CO2-Ausstoß liegt mit einem Wert von 124 Gramm pro Kilometer nur leicht über dem Wert des 140 PS starken Benziners.

Golf VII Variant länger als die Limousine

Auto-Bild kündigt Sensation an

Auto-Bild kündigt Sensation an

Der Golf VII Variant hat eine beachtliche Länge. Er ist rund 30 Zentimeter länger als die Limousinenvariante und verfügt vorteilhafterweise über einen große Laderaum. Die C-Säulen sind durch Seitenscheiben kaschiert, und die Dachsäulen sind sehr dick. Die einzelnen Details des Golf VII Variant sind sehr praxisgerecht und vereinfachen den Alltagsgebrauch dieses einzigartigen Fahrzeuges enorm. Die Rückenlehne kann serienmäßig fernentriegelt werden, für Rollo und Gepäcknetz ist ein Staufach unter dem Boden der Ladefläche vorhanden, und eine Dachreling sowie eine verstellbare Lehne für den Beifahrer sind in der Trendline-Version serienmäßig vorhanden. Der Golf VII Variant ist sehr durchdacht, auch trotz der Tatsache, dass beim Verlegen der Rücksitzlehne keine gerade Fläche entsteht.

7er Golf-Kombi im Alltag einfach zu bedienen

Der Laderaum ist sehr praktisch zu nutzen und verfügt über eine große Öffnung, die sehr leicht erreicht werden kann. Die Ladekante ist sehr tief angelegt und weist eine Höhe von nur 63 Zentimetern auf. Die Heckklappe lässt sich zum einfachen Beladen sehr weit öffnen. Weiterhin besteht ein großer Vorteil des Golf VII Variant darin, dass auf dem Rücksitz ein verbessertes Angebot an Platz vorhanden ist. Der Radstand ist gestreckt, was den hinteren Insassen viel Raumfreiheit beschert. Somit ist für jeden Insassen die bequeme Fahrt garantiert. Der Innenraum ist mit einem großen Navigationsbildschirm ausgestattet, und die Bedienteile sind um Bildschirm und Wählhebel arrangiert. Bedienung und Handhabung sind einfach gestaltet und absolut alltagstauglich.

VW Golf 7 Variant in allen Belangen zuverlässig

Der VW Golf gilt seit langer Zeit als Verkörperung der Zuverlässigkeit. Somit überrascht es auch nicht, dass das erfolgreichste Modell des Unternehmens aus der selbst erkorenen Autostadt Wolfsburg bereits in der 7. Generation für gute Verkaufszahlen sorgt. Ein wenig anders verhält es sich mit der Kombi-Version des Golfs. Wurde schon ab der 3. Generation des Kassenschlagers eine verlängerte Variante eingeführt, welche zunächst kaum Zuspruch erhielt, so sollte sich dies vorerst mit der Präsentation des Variant in der 5. Generation nicht viel ändern. Der Golf 7 Variant jedoch soll die breite Masse an Zielpersonen ansprechen und die Verkaufszahlen steigern.

Das Design des Golf 7 Variant ist kein Abklatsch der Grundversion, sondern eine eigenständige Idee zu erkennen. Zwar sieht das Modell bis zur B-Säule wie die Limousine aus, dahinter ist beim 4,56m langen Kombi jedoch alles neu. Das Fahrwerk läuft VW-typisch ruhig, jedoch auch ausreichend dynamisch und sportlich um die Masse des Kombis problemlos bewältigen zu können. Neben vielseitigen kleinen technischen Kniffen im Innenraum und zuverlässiger Motorentechnik vom Wolfsburger Unternehmen bietet der VW Golf 7 Variant außerdem genug Platz und ein angenehmes Fahrgefühl um den Erfolg des größten Modells der Golf-Familie auf Touren bringen zu können.

VW Golf Variant 7 orientiert sich am Passat Kombi

Golf Variant von 2007

Golf Variant von 2007. Foto: VW

Im Prinzip orientiert sich der VW Golf Variant 7 von der Ladekapazität her am Passat und von den Fahreigenschaften am normalen Golf. Obwohl die Serienausstattung im Vergleich zum Vorgängermodell üppiger ausfällt, bleibt der Preis für das Grundmodell gleich. Die gewonnenen Erfahrungen aus den vergangenen Kombi-Varianten des Golfs schlagen sich in veränderten Maßen und der Hinzufügung sinnvoller Details nieder.
Von der Optik her ist der VW Golf Variant 7 zumindest in der Vorderansicht kaum von einem herkömmlichen Golf zu unterscheiden.

Bei VW hat man sich einiges einfallen lassen, um Käufer des Golf Variant 7 mit praktischen Extras bei Laune zu halten. So befinden sich im Gepäckraum vier nützliche Taschenhaken und für die Unterbringung des Gepäckrollos gibt es im Boden des Kofferraums ein eigenes Fach. Außerdem lässt sich die Höhe des Ladebodens verstellen und arretieren oder bei Bedarf auch ganz ausbauen. Die Ladekante selbst verfügt über eine bequem niedrige Höhe von 63cm, wie oben schon erwähnt.
Der Kombi ist in fünf Ausstattungsvarianten verfügbar, für die zwischen 18.950 und 33.275 Euro fällig werden. Zur Wahl stehen verschiedene Motorisierungen – wahlweise als Benziner, BlueMotion oder Diesel – ab 1,2 Liter Hubraum. Mehr Platz und Varianten bietet der in gleich sechzehn verschiedenen Ausstattungsversionen erhältliche VW Passat Variant. Die aktuelle Version Golf 7 Variant brilliert in jederlei Hinsicht. Ein Muss, wenn man ein zuverlässiges Familienauto möchte.

Warum der Golf Variant bei Kombis heraussticht

Volkswagen Kombi Portfolio: Der neue VW Golf Variant TGI BlueMotion

Volkswagen Kombi Portfolio: der neue VW Golf Variant. Foto: Volkswagen

Hier reichen die Listenpreise von 26.100 Euro, für den Benziner mit 122 PS, bis zu 38.550 Euro, die für den hochwertig ausgestatteten Passat Variant TSI EcoFuel Highline fällig werden. Offroad-Qualitäten mit dafür optimiertem Fahrprogramm bietet die Variante VW Passat Alltrack. Hier beginnt der Listenpreis bei 33.875 Euro. Der Offroader ist als Benziner mit 1,8 oder 2,0 Liter Hubraum und 160 bzw. 210 PS erhältlich. Die BlueMotion-Version bietet bei 2,0 Liter Hubraum 140 oder 177 PS.

Die Prognosen für den Golf Variant bei Volkswagen: VW-Fans, die über die Anschaffung eines Kombis nachdenken, sollten sich möglicherweise noch etwas gedulden. Denn im Sommer oder Herbst 2013 soll der neue Kombi Golf VII Avant auf den Markt kommen und das Portfolio von Volkswagen erweitern. Erste Bilder zeigen eine Front, die sich nicht von der Vorderseite des herkömmlichen Golf VII unterscheidet. Dafür wird das Heck etwas flacher, sodass der Kombi sportlicher wirkt. Praktisch sind die niedrigere Ladekante und das größere – auf gute 500 Liter angewachsene – Ladevolumen.

Von |2018-05-31T16:34:33+00:0031. 05. 2018|0 Kommentare

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