Citroën stellt auf dem Pariser Automobilsalon 2026 das 2CV Concept in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Die Studie überträgt die Idee der „Ente“ in die Gegenwart und soll für einen angestrebten Einstiegspreis von rund 15.000 Euro stehen. Ein Serienmodell, einen Bestellstart oder einen Liefertermin nennt die Mitteilung nicht. Nach den ersten Messetagen verzeichnet die Marke nach eigenen Angaben eine äußerst positive Resonanz von Medien, Publikum und Experten.
Zwei Studien im Geist der „Ente“
Besonderes Interesse gilt nach Angaben von Citroën dem 2CV Concept und dem ebenfalls vorgestellten 2CV Fourgonnette Concept. Beide Studien sollen zeigen, wie Citroën bezahlbare, sympathische und lebensnahe Elektromobilität neu denken will.
Die Eckdaten laut Citroën
- Fahrzeug: 2CV Concept, Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb
- Angestrebter Einstiegspreis: rund 15.000 Euro
- Produktion: in Europa
- Konzept: konsequent auf das Wesentliche fokussiert
- Status: nicht frei verkäuflich, nicht homologiert
- Verbrauch und Emissionen: offizielle Herstellerangaben liegen nicht vor
Damit greift Citroën nach eigener Darstellung die Werte auf, die schon das Original zum Erfolg gemacht haben: Einfachheit, Alltagstauglichkeit und Freiheit für möglichst viele Menschen.
Macron am Citroën-Stand
Zu den Höhepunkten der ersten Messetage zählte laut Citroën der Besuch des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Gemeinsam mit Verantwortlichen des Stellantis-Konzerns und Vertretern der Marke informierte er sich über die aktuelle Modellpalette und die Zukunftsvision rund um das 2CV Concept.
Citroën-CEO Xavier Chardon sagt: „Der Pariser Automobilsalon zeigt eindrucksvoll, wie es Citroën gelingt, Menschen zusammenzubringen. Das Publikum reagiert mit großer Begeisterung auf unsere neuen Modelle, unsere Konzeptfahrzeuge und unsere Vision einer Mobilität, die einfacher, zugänglicher und menschlicher ist.“





