Stellantis kommt mit dem größten Stand zum Pariser Autosalon. Vom 12. bis 18. Oktober zeigt der Konzern in Halle 4 des Messegeländes Porte de Versailles auf 5.340 Quadratmetern mehr als 60 Fahrzeuge von acht Marken, darunter neun Konzeptautos. Angeführt wird der Auftritt von Konzernchef Antonio Filosa.
Die Premieren
- DS N°7: Das Premium-Kompakt-SUV steht zum ersten Mal auf einer internationalen Messe. Es kommt als Hybrid (5,3–5,4 l/100 km, 120–122 g CO2/km, CO2-Klasse D) und elektrisch mit bis zu 740 Kilometern Reichweite (E-Tense FWD Long Range: 16,3–17,6 kWh/100 km, 0 g CO2/km, CO2-Klasse A).
- Fiat Grizzly und Grizzly Fastback: zwei SUVs, einmal mit klassischem Heck, einmal als Fastback.
- Lancia Gamma: ein Crossover mit Fastback-Silhouette aus dem italienischen Werk Melfi. Lancia ist in Deutschland derzeit nicht vertreten, eine Rückkehr ist laut Hersteller nicht terminiert.
- Leapmotor B03 und D19: ein kompaktes Elektroauto und das neue Flaggschiff-SUV der chinesischen Marke. Beide sind in Deutschland noch nicht bestellbar.
- Opel Corsa GSE: der elektrische Corsa erstmals auf einer Messe (16–17 kWh/100 km, 0 g CO2/km, CO2-Klasse A). Dazu zeigt Opel das finale Design des Formel-E-Rennwagens GSE 27FE und ein Konzeptauto.
Was die übrigen Marken mitbringen
Alfa Romeo stellt die ganze Modellpalette aus und dazu den Spider „Duetto“ aus dem Museum in Arese, der 60 Jahre alt wird. Citroën kommt mit einer erneuerten Palette und kündigt eine Überraschung an, die vom bekanntesten Modell der Markengeschichte inspiriert sein soll. Peugeot zeigt die Studien Hypersquare und Polygon Concept, den Langstrecken-Rennwagen 9X8 und den neuen E-208 GTi (16,0–17,2 kWh/100 km, 0 g CO2/km, CO2-Klasse A).
Die Verbrauchswerte sind kombinierte Werte nach WLTP.
Die Kombis der Konzernmarken stellen wir in eigenen Überblicken vor: Opel, Peugeot, Citroën und Fiat. Weitere Neuheiten sammelt die Rubrik Aktuelles.





