Der Fiat 500 hat in Deutschland von Januar bis September 2026 die meisten Neuzulassungen im A-Segment erreicht. Nach Angaben von Fiat kam der Kleinwagen in diesem Zeitraum auf einen Marktanteil von 17,9 Prozent im Segment. Fiat beruft sich dabei auf Zahlen von Statnet.
Gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres wurden laut Fiat 82 Prozent mehr Fiat 500 neu zugelassen. Das A-Segment insgesamt legte im selben Zeitraum nur um 7,6 Prozent zu. Schon in einzelnen Monaten des Jahres 2026 hatte der Fiat 500 nach Herstellerangaben vorn gelegen.
Gründe aus Sicht von Fiat
Luigi Saia, Leiter der Marke Fiat in Deutschland, sagt: „Die Begeisterung der deutschen Kunden für den Fiat 500 ist ungebrochen. Ein Grund dafür ist, dass wir das Modell mit zwei Antriebstechnologien anbieten, die unterschiedlichen Lebensumständen und individuellen Anforderungen gerecht werden. Neben den sehr wettbewerbsfähigen Preisen hatte auch die jüngste staatliche Förderung für Elektroautos einen positiven Effekt auf die Verkaufszahlen.“ Konkrete Preise nennt Fiat in der Mitteilung nicht.
Zwei Antriebe zur Wahl
- Fiat 500 Elektro: zwei Leistungsstufen mit 70 kW (95 PS) oder 87 kW (118 PS) und zwei Batteriegrößen. Mit der größeren Batterie kommt er nach Angaben von Fiat bis zu 320 Kilometer weit (WLTP). Energieverbrauch 13,0 bis 14,9 kWh/100 km, CO2-Emissionen 0 g/km, CO2-Klasse A.
- Fiat 500 Hybrid: Benziner mit 48 kW (65 PS), kombiniert mit einem Elektromotor. Dieser unterstützt etwa beim Anfahren und Beschleunigen, seine Batterie wird während der Fahrt geladen. Kraftstoffverbrauch 5,2 bis 5,3 l/100 km, CO2-Emissionen 117 bis 123 g/km, CO2-Klasse D.
Wer bei Fiat mehr Platz sucht, findet im Überblick über die Fiat-Kombis die Modelle vom Marea Weekend bis zum Tipo Kombi. Ebenfalls neu im Programm ist der Fiat Topolino Dolcevita, das Leichtkraftfahrzeug mit Stoffverdeck.





