Das Bezahlen per Smartphone setzt sich immer mehr durch – auch in Deutschland. Besonders die jüngere Generation nutzt die Möglichkeit des „mobile Payments“. Mit dem Handy bezahlen: Die Deutschen nutzen vor allem ihr Smartphone, um Dinge zu bezahlen. Dinge wie Lebensmittel, Bekleidung. Oder um Geldbeträge an andere Personen zu überweisen.

Auch für Bahntickets, Hotels, Bars und Gastronomie kommt das Smartphone als Zahlungsmethode immer mehr zum Einsatz sowie für das Spiel in den online Spielhallen.

Einzahlen per Smartphone und sein Glück versuchen

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Bequem mit dem Handy unterwegs bezahlen – das geht! Foto: Adobe / america_stock

Wer in einer virtuellen Spielhalle spielen möchte, aber keine Debitkarte zur Hand hat oder eine andere Einzahlungsoption nutzen kann, für den sind die Anbieter eine Alternative, bei denen man über das Smartphone einzahlen kann.

Wer im online Casino mit dem Handy bezahlen möchte, der kann das allerdings nicht per Google Pay oder direkt über seine Handyrechnung tun. Aber es gibt durchaus einige Apps, die es ermöglichen, mit dem Mobiltelefon einzuzahlen.

Auf onlinecasinosdeutschland.com finden interessierte Spieler Anbieter, die es ermöglichen, über das Smartphone von unterwegs einfach eine Einzahlung vorzunehmen. Dafür kann beispielsweise Skrill-1 Tap genutzt werden. Wobei diese Möglichkeit mit einem Skrill-Konto verbunden sein muss. Eine weitere Alternative ist MuchBetter. Eine Zahlungsoption, die mittlerweile viele virtuelle Spielotheken unterstützen. Dafür muss man lediglich die entsprechende App auf das Smartphone herunterladen.

Bezahlen mit dem Handy – das Leben wird einfacher

In den Ladenlokalen wie Supermärkten, Kneipen, Restaurants und Hotels ist das Bezahlen mit dem Smartphone mittlerweile gang und gäbe. Dafür muss man das Handy nur kurz an den entsprechenden Terminal halten. Das System führt die Bezahlung aus – sofern das Smartphone dafür eingerichtet ist.

Das die Bezahlung per Handy funktioniert, ist es notwendig, dass das Gerät NFC-fähig ist. Hinter diesem Kürzel steckt der Begriff Near Field Communication, zu deutsch Nahfeldkommunikation. Eben dieser Standard sorgt dafür, dass das kontaktlose Bezahlen per Kredit-/Debitkarte oder Handy möglich ist.

Die Reichweite von NFC beträgt nur wenige Zentimeter und große Datenmengen können nicht übertragen werden. Eben aus diesem Grund ist diese Technik dafür geeignet, um sicher Zahlungsdaten zwischen Smartphone und Kassenterminal auszutauschen. Darüber hinaus wird von den Anbietern Apps zum Bezahlen angeboten, um zu verhindern, dass Unbefugte das Handy zum Bezahlen nutzen.

Eine App ist für das Bezahlen mit dem Handy notwendig

Wer mit dem Handy unterwegs bezahlen möchte, der benötigt zudem eine App. Entweder wird die von der Bank genutzt oder aber von Anbietern wie Google und/oder Apple. Zudem ist es notwendig, in der App eine Bankkarte zu hinterlegen, auf die von der App zugegriffen wird, um das Geld abzubuchen. Außerdem muss die NFC-Funktion des Smartphones eingeschaltet sein, während eine Internetverbindung nicht notwendig ist, aber eine Verbindung über den Service-Provider.

Mittlerweile ist das Bezahlen über mobile Endgeräte nicht nur über das Smartphone möglich, sondern auch über die sogenannten Wearables wie bspw. Uhren. Diese ermöglichen es ebenfalls, an der Ladenkasse zu bezahlen, indem sie an den Terminal gehalten wird.

Mit welchen Handys kann mobil bezahlt werden?

Nur die Handys, die über einen NFC-Chip verfügen, können die entsprechenden Apps nutzen. Bei den modernen Smartphones gehört dieser Chip bereits zur Standardausstattung. Ob das eigene Handy über diesen Chip verfügt kann jeder ganz einfach selbst herausfinden, indem er in den Einstellungen des Gerätes nach dem Punkt „NFC“ sucht.

Seit dem iPhone 6 sind alle Apple iPhones mit diesem Chip ausgestattet, wobei es keinerlei Möglichkeit gibt, diesen Chip zu deaktivieren oder zu aktivieren. Das Smartphone überträgt alle notwendigen Bezahldaten direkt vom Server des Anbieters, wobei die eigentliche Kreditkartennummer nicht verwendet wird, sondern nur ein sogenannter Token. Dieser ist ein Platzhalter für die Kreditkartennummer.

Wie verhält es sich mit dem Datenschutz?

Jeder der mit dem Smartphone via App bezahlt, der muss damit rechnen, dass er dem App-Anbieter eventuell sein Kaufverhalten mitteilt. Je nachdem ob der Dienst von einem Kreditinstitut, einem Zahlungsdienstleister oder einem Handelsunternehmen stammt, können auch weitere Unternehmen in Kenntnis über die Zahlungsabwicklungen erhalten.

Dabei kann es sich bspw. um Analyse-Firmen handeln, die Nutzerprofile aus dem Einkaufsverhalten erstellen, um so zielgerichtete Werbung von Dritten zu schalten.

Natürlich muss der Anbieter die Datenschutzhinweise ausführlich erklären und darüber aufklären, was mit den persönlichen Daten passiert. Anders verhält es sich mit den Apps der Kreditinstitute, denn diese haben in der Regel kein Interesse an den Einkaufsverhalten der Nutzer. Aber das schließt nicht zu 100% aus, dass die Daten nicht für Werbezwecke ausgewertet werden.

Fazit ist, wer vollkommen anonym bleiben möchte, der muss weiterhin mit Bargeld bezahlen oder online bspw. mit der paysafecard.