//Sicherheit im Auto: Diese Ratschläge helfen sofort

Sicherheit im Auto: Diese Ratschläge helfen sofort

Die Sicherheit im Auto ist bei allen Fahrten, die mit einem Fahrzeug erfolgen, die Grundvoraussetzung.

Um die Sicherheit im Auto zu fühlen, müssen entsprechende Regelungen der Straßenverkehrsordnung eingehalten werden. Diese beziehen sich nicht nur auf die Geschwindigkeit und den Abstand, sondern auch auf das Verhalten im Fahrzeug. So werden einige Grundregeln klar vorgegeben.

Abstand halten reduziert Auffahrunfälle

Es kann immer wieder zu Situationen kommen, bei denen eine schnelle Reaktion und unter Umständen eine Vollbremsung notwendig sind. Daher ist es wichtig, dass ausreichend Abstand zum voran fahrenden Auto gehalten wird. Nur so wird ausreichend Zeit gegeben, dass auf eine eventuelle Bremsung reagiert wird, ohne auf das entsprechende Fahrzeug aufzufahren. Um sich hierbei nicht nur auf das menschliche Auge verlassen zu müssen, wird in immer mehr Fahrzeugen ein akustischer Assistent verbaut wird. Dieser erkennt den Abstand und zeigt dies durch ein Signal an. Alternativ kann dies direkt mit den Bremsen gekoppelt sein und ein entsprechender Bremsvorgang in die Wege geleitet werden.

Sicherheit im Auto: Anschnallen ist Pflicht

Sicherheit im Auto

Sicherheit im Auto: Anschnallen ist Pflicht!

Die Gurtpflicht wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Pflicht, die die Sicherheit in den Fahrzeugen im Falle eines Unfalls erheblich erhöht. Um diese besser durchsetzen zu können, ist diese Pflicht bei Nichteinhaltung mit einer entsprechenden Strafe verbunden, die in den letzten Jahren weiter angehoben wurde. Zudem ist in nahezu allen Autos ein Sensor verbaut, der erkennt, ob der Fahrer und Beifahrer angeschnallt ist. Ab einer gewissen Geschwindigkeit ertönt ein akustisches Signal. Der Gurt hält die Personen am Sitz, wodurch diese nicht an oder durch die Scheibe fliegen können.

Fahrassistenten bieten Hilfestellungen

Bei einigen Fahrzeugen sind weitere Assistenten verbaut, die beim Fahren und in bestimmten Situationen eine Hilfestellung geben sollen und können. Mittlerweile zählen die Spurhaltungssysteme zu den Klassikern. Diese geben bekannt, wenn die Linien, vor allem durchgezogene Linie überschritten wird. Dabei kann die Technik unterscheiden, ob es sich um ein beabsichtigtes Überfahren ist oder nicht. Auch die Einparkhilfen geben zusätzliche Sicherheit und reduzieren Unfälle, die beim Einparken entstehen können. Da diese jedoch bei sehr geringen Geschwindigkeiten passieren, besteht keine Gefahr für die Fahrzeuginsassen. Dennoch ist die Einparkhilfe vor allem bei Frauen sehr beliebt, da diese je nach Ausführung selbst in die Parklücke lenken. Andere Ausführungen hingegen geben hinten und vorne ein akustisches Signal, wenn der Abstand zu anderen Fahrzeugen oder Gegenständen zu gering wird. Je geringer der Abstand wird, desto schneller ertönt das Signal.

Kindersitze nach neuen Richtlinien

NormgruppeGewichtAlter (circa)Größe (circa)Übersicht
i-Sizebis 15 Monate rückwärts61/67 bis 105 cmHier klicken!
Gruppe 0
0 bis 10 kgbis 1 Jahrbis 75 cmHier klicken!
Gruppe I9 bis 18 kg1 bis 4,5 Jahre75 bis 100 cmHier klicken!
Gruppe II15 bis 25 kg3,5 bis 7 Jahrebis 1,25 mHier klicken!
Gruppe III25 bis 36 kg7 bis 12 Jahrebis 1,5 mHier klicken!

Ab einer Körpergröße von 1,50 Meter müssen keine Sitzerhöhungen verwendet werden. Bis dahin werden Kindersitze und Sitzerhöhungen in unterschiedlichen Ausführungen und Klassen angeboten. Die Klassen beziehen sich auf das Alter und damit verbunden die Körpergröße und das Gewicht. So ist vorgeschrieben, wie lange die Kinder in einer Babyschale transportiert werden soll. Mittlerweile schreibt die Gesetzgebung vor, dass Kinder bis zu einem Alter von 15 Monaten rückwärts fahren sollen. Anschließend erst ist ein Wechsel in die weiteren Sitze mit Rückenlehne und Fünf-Punkt- Gurt erlaubt.

Erst ab einem Alter von etwa vier Jahren kann anstelle eines Fünf-Punkt- Gurts ein Drei- Punkt- Gurt verwendet werden. Je nach Größe kann später die Rückenlehne der Sitzerhöhung entfernt werden. Wichtig hierbei ist, dass die Kinder stets sicher befestigt werden und einen gut sitzenden und eng anliegenden Gurt haben, der nicht einschneidet. Um dies zu verhindern, muss der Gurt immer wieder an das Kind angepasst werden. Um die Sicherheit stets auf einem hohen Niveau zu halten, werden die Sitze immer wieder weiterentwickelt.

Sicherheitssysteme im Auto

Der Airbag ist eines der bekanntesten Sicherheitseinrichtungen, die ein Fahrzeug aufweisen kann. Während diese bei einigen Modellen im Armaturenbrett verbaut sind und nur einen Aufprall nach vorne abfedern, gibt es ebenso Seitenairbags. Vereinzelnd werden auch die Mitfahrer auf der Rücksitzbank bei einem Aufprall mit einem Airbag geschützt. Um sich keiner Gefahr auszusetzen, sollte nur dann in das Fahrzeug gegriffen werden, wenn der Airbag ausgelöst hat. Andere Sicherheitssysteme betreffen vor allem die Fahrweise. Das Antiblockiersystem soll rutschen verhindern, da die Räder nicht vollständig blockieren, sondern die volle Bremswirkung immer wieder für einen Moment einsetzt und aussetzt. Eine stabile Spur wird ebenfalls durch den ESP gegeben, der das Rutschen im Winter reduzieren soll, da die Drehzahlen beider Antriebsräder überwacht und bei Bedarf angepasst werden.

Sicherheit als Grundausstattung

Während früher Sicherheitssysteme als Sonderausstattung gewünscht werden konnte, was mit Mehrkosten verbunden war. Mittlerweile sind Airbags und ABS die Grundausstattung in allen Fahrzeugen. Unterschiede gibt es allerdings in der Anzahl der Airbags. Auch ESP ist nicht in allen Fahrzeugen verbaut, was jedoch in der Praxis kein Problem darstellt. Während es bei ABS und ESP und technische Bauteile handelt, die im Motorraum verbaut sind, befindet sich der Airbag im Innenraum. Um keine Kinder in Gefahr zu bringen, müssen Airbags auf dem Beifahrersitz deaktiviert werden, wenn beabsichtigt ist, eine Babyschale dort zu platzieren.

Sicherheit im Auto – Grundlage im Leben

Nicht nur im Fahrzeug, sondern in allen Bereichen im Leben, sollte Sicherheit ernst genommen werden. So ist es wichtig, dass Modelle und Anbieter verglichen werden. Hierfür lohnt es sich, dass Erfahrungen gelesen werden, die andere Nutzer gemacht haben. Somit kann es sich ebenso als vorteilhaft erweisen, wenn die Berichte auf dem Portal wettanbietererfahrungen.com gelesen werden. Auch in anderen Bereichen werden ähnliche Seiten angeboten, die einen tieferen Einblick in die Materie geben. So kann mehr über die Sicherheitssysteme bei Fahrzeugen, den einzelnen Herstellern und Modellen in Erfahrung gebracht werden. Auch Kindersitze sollten immer wieder verglichen werden. Vor dem Kauf ist es sinnvoll die einzelnen Modelle unter die Lupe zu nehmen und sich über die Erfahrungen zu erkundigen.

Von |2018-07-11T11:47:30+00:0011. 07. 2018|0 Kommentare

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