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Lademeister: Die Mercedes-Modelle liegen ganz weit vorne

Für Reisen oder als Dienstfahrzeuge für Mitarbeiter sind Kombis häufig erste Wahl und gelten als Lademeister. Schließlich versprechen Sie großes Ladevolumen und ausreichend Sitzgelegenheiten für die ganze Familie oder mehrere Mitarbeiter.

Lademeister unter den Kombis ist die Mercedes E-Klasse T-Modell. Sie existiert in drei Linien: Basis, Avantgarde und AMG.

Alle T-Modelle der E-Klasse verfügen über ein Ladevolumen von 695 Litern bis zu 1950 Litern. Unter den Kombis findet man keine größere Ladefläche bei Autos. Die Leistung beginnt in der Basis-Version bei 136 PS und reicht bis zu 585 PS in der Variante E63 AMG S. Die Fahrzeuge sind mit einem Heckantrieb ausgestattet und verfügen über eine 9-Gang-Schaltung – entweder als Automatik oder manuell.

Ladung in Auto-Kombis: Die beeindruckenden Zahlen

Lademsietr E-Klasse T- Modell von Vorne

Lademseister E-Klasse T- Modell von Vorne

Beim Motor vertraut Mercedes auf Vier-Zylinder-Benziner (E200, E250), Vier-Zylinder-Diesel (E200d, E220d), Sechs-Zylinder-Benziner (E400 4Matic) und Sechs-Zylinder-Diesel (E350d). AMG hat die Sechs-Zylinder-Maschinen für die eigene Linie zudem mit einer Turbomaschine ausgestattet.

Bedeutung der E-Klasse T-Modelle-LinienPreislich beginnt der Lademeister unter den Kombis bei 44.625 Euro und reicht bis zu 121.677 Euro. Schon dies macht deutlich, dass Mercedes nicht den breiten Markt mit dem Fahrzeug anspricht – selbst gemessen an der Kaufkraft durchschnittlicher Kunden der deutschen Edelmarke. Es handelt sich um ein Spitzenmodell, das den Spagat zwischen Ladefläche, Leistungsfähigkeit und Repräsentation schaffen soll. Das Angebot richtet sich an die obere Mittelklasse bis zu den Großverdienern. Mercedes schickt die T-Modelle ins Duell mit dem BMW 5er Touring oder dem Audi A6 Avant.

Die Mercedes-Lademeister zeichnen Stil und Design aus

Lademeister E-Klasse T- Modell von Vorne

Lademeister E-Klasse T- Modell von Vorne

Dabei setzten sich die Fahrzeuge mit Stern optisch von den Konkurrenten ab: Die Mercedes-Modelle zeichnen Stil und Design aus. Wo die Konkurrenten schon durch den Look ihre Motorenkraft deutlich machen, strahlt der Mercedes Klasse aus. Die T-Modelle der E-Klasse schließen eine Lücke im Angebot von Mercedes: Sie richten sich an zahlungskräftige Käufer mit hohen Ansprüchen, die eine Mischung aus Limousine und Lademeister suchen.

Erkennbar wird dies auch an einem anderen Umstand: Unter den Top 20 Lademeistern stellt Mercedes mit dem Sieger nur ein einziges Fahrzeug. Der VW-Konzern kommt auf sechs Modelle. Die asiatischen Marken auf 8 und BMW immerhin auf 2. Mercedes ging es also nicht darum, in die Sparte der Lademeister in der Breite vorzudringen. Die T-Modelle der E-Klasse sollen nur in der Spitze das eigene Angebot abrunden.

Technik und mehr Ladefläche: E-Klasse T-Modelle im Vergleich

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Die aktuellen Modelle der E-Klasse T-Modell-Linien (S213) kamen 2016 auf den Markt. Die Autos sind im Vergleich mit dem Vorgänger etwas gewachsen – was mit dem Auge allerdings kaum auszumachen ist. Beispielsweise sind sie 7 mm länger und 32 mm länger. Mercedes hat den größeren Platz für einen höheren Stauraum im Kofferraum genutzt. Dieser ist von 690 Litern auf 695 Liter gewachsen. Zugleich wurden die elektronischen Systeme verbessert. Die neuesten Linien zeichnen vor allem fortschrittliche Assistenzsysteme aus.

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