Echte Autoliebhaber möchten ihr Fahrzeug natürlich immer von der besten Seite zeigen – dazu gehört unter anderem auch eine regelmäßige Autopflege. Am besten mit einer modernen Auto-Poliermaschine. Denn eine gute Autopflege erhält den Wert des Wagens.

Die Auto-Poliermaschine ist auch dann sinnvoll, wenn man der Kombi nur als Gebrauchsgegenstand nutzt, der möglichst lange in Betrieb bleiben soll. Eine intensive Lackpflege ab und an ist notwendig, um das Auto widerstandsfähig und glänzend zu halten. Die manuelle Politur mit einem Schwamm ist hier der klassische Schritt. Allerdings verrichtet eine moderne Auto-Poliermaschine die Arbeit deutlich effizienter und schneller.

Die Vorteile einer Auto-Poliermaschine

Auto-Poliermaschine: Glänzender geht's nicht

Auto-Poliermaschine: Glänzender geht’s nicht

Wer einen strapazierten Lack wieder absolut zum Glänzen lassen möchte, kommt mit einem einfachen Schwamm in der Regel nicht mehr weit: Hier ist die maschinelle Politur die beste Lösung. Sie entfernt Verwitterungsspuren und egalisiert kleine Schrammen im exakten µm Bereich zuverlässig. Natürlich können tiefe Lackkratzer, die bis in die Grundierung reichen, damit nicht entfernt werden, hier wäre dann eine Lackausbesserung unumgänglich.

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Allerdings eignet sich die Maschine optimal dazu, hartnäckige Verschmutzungen und kleine Schrammen loszuwerden.

Auto-Poliermaschine: Darauf muss beim Kauf geachtet werden

Wichtig ist, sich direkt zu Beginn für eine möglichst hochwertige Poliermaschine zu entscheiden, die eine starke Leistung aufweist. Gut bedeutet somit mindestens eine Drehzahl von etwa 2.500 Umdrehungen pro Minute und eine Leistung von mindestens 1.200 Watt. Sie sollte zudem aus robusten Materialien hergestellt sein, damit sie lange genutzt werden kann. 

Die Poliermaschinen sind sowohl als Variante mit variabler Motoreinstellung als auch als Gerät mit fester Drehzahl erhältlich. Ein erfahrener Polierer entscheidet sich immer für ein Gerät mit einer konstanten Drehzahl, für alle anderen gilt, sich zunächst für ein Gerät mit einer verstellbaren Drehzahl zu entscheiden – diese macht die Arbeit einfacher. Man kann zudem mit dem Gerät besser üben und läuft nicht Gefahr, den Lack zu beschädigen.