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Kühlergrill saubermachen: Autopflege vom Feinsten

Zur Autopflege gehört der Innenraum ebenso wie der Lack, vor allem aber sollte ein Kombi einen strahlenden Kühlergrill aufweisen. Man kommt nicht drumherum: Dazu muss man den Kühlergrill saubermachen.

Autopflege macht nur dann Spaß, wenn man mit dem Ergebnis belohnt wird. Wenn mit den üblichen Pflegemitteln der Fahrzeuginnenraum, die Scheiben von innen und außen sowie die Lackpolitur die entsprechende Pflege erhalten haben, setzt die Autopflege des Kühlergrills dem Outfit des Wagens die Krone auf. Die Designs der Kühlergrills haben sich in den letzten Jahren verändert und stellen heute vor allem ein künstlerisches Gestaltungselement dar. Klebrige Reste von Insekten und Straßenstaub machen sich da gar nicht gut, vor allem nicht auf dem Hersteller-Emblem.

Kühlergrill saubermachen: Chrom-Effekt ausnutzen

Strahlend schön: Kühlergrill saubermachen

Alles strahlend schön: Kühlergrill saubermachen

Vielfach wurde für den Chrom-Effekt Plastik mit Chrom besprüht, daher sollte kein aggressiver Metallreiniger zum Einsatz kommen. Die einfache Autopflege kann mit Mineralwasser, einem milden Spülmittel und einem relativ weichen, haushaltsüblichen Schwamm erfolgen. Spezielle Insektenentferner helfen im Sommer gegen hartnäckigen Insektenschmutz. Salzablagerungen lassen sich auch durch Einreiben mit Mehl und anschließender Spülung mit Mineralwasser beseitigen. Sollte der Kühlergrill aus reinem Kunststoff bestehen, genügen Küchen- und Zahnbürste für die Reinigung, der Insektenentferner kommt ebenso zum Einsatz. Dampfstrahler im Kleinformat sind bei der Autopflege äußerst nützlich, sie sollten an unauffälligen Stellen zunächst getestet werden. Von Hochdruckstrahlern ist hingegen abzuraten. Kunststoff kann auch mit Spezialreiniger wieder aufgefrischt werden, das verleiht dem Fahrzeug ein wesentlich jüngeres Aussehen.

Kühlergrill saubermachen trotz Harz auf dem Lack

In der warmen Jahreszeit steht der Kombi manchmal unter einem Baum und erleidet durch dessen Rinde und Blüten Harz- oder Honigtauflecken. Diese bilden sich nach dem Eintropfen der klebrigen Flüssigkeiten auf den Lack und sollten eigentlich vermieden werden, das ist aber nicht immer möglich. Ein probates Alltagsmittel sind Desinfektionsmittel für die Hände, die ein Lösungsmittel gegen das Harz enthalten. Sie werden behutsam mit einem Lappen aufgetragen, danach können Harz und Honigtau abgewischt werden. Bei sehr mildem Befall könnte sogar Salatöl genügen, bei hartnäckigen Flecken hilft die sehr vorsichtig eingesetzte Schleifknete. Besser ist natürlich, nur die besten Pflegemittel einzusetzen. Auch hier gilt wie bei jeder Auto-Kombi Pflege: zunächst unauffällige Stellen der Karosserie für einen Test zu nutzen.

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