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Kombi für Autofahrer: Herzlich Willkommen bei Kombi.de

Der Kombi: Dieser Autotyp ist eine Lebenseinstellung und das passende Auto für Familie und Freizeit. Unsere Website "Auto-Kombi" stellt unter Kombi.de alles zusammen, was man zu Kombis wissen muss: die günstigsten Kombi-Modelle der Autohersteller, ihre Vor- und Nachteile beim PKW Kombi Vergleich, das Insiderwissen über die Ausstattung. Kombi.de wagt den Kombi-Vergleich und nennt Fakten. Bester Kombi des Jahres wird nur das Kombi-Auto, das den wachsenden Ansprüchen von Familien im Kombi-Test entspricht. Kombi.de berichtet unabhängig und gibt Hinweise, die über den Kombi als Fahrzeugtyp hinausgehen und ganz praktisch helfen, um zum Beispiel Autositze zu reinigen oder die beste Autopolitur im Test auszusuchen.

Der Kombi – ein komfortables Auto mit Extra-Volumen

Kombi Audi RS4 Avant

Kombi Audi RS4 Avant

Das ergänzende Platz- und Stauraumangebot moderner Kombi Fahrzeuge kommt den Wunschvorstellungen vieler Autobesitzer bei einem Autokauf heutzutage oftmals sehr gelegen. Das leicht andienbare Extra-Volumen hinter den Rücksitzlehnen lässt sich bei zahlreichen Kombi-Modellen nochmals durch ein Umklappen der Rücksitzlehne vergrößern. Nicht selten ist diese sogar symmetrisch oder asymmetrisch geteilt und erlaubt somit auch eine partielle Beladung des Stauraumes mit zu transportierendem Cargo bei gleichzeitigem Sitzplatzangebot im Fahrzeugheck von dem Kombi Auto. Fahrtechnisch lässt sich ein Kombi genau so komfortabel fahren, wie eine entsprechende Limousine (Stufen- oder Fließheck). Das zeigt der Kombi Auto Vergleich. Der Platzbedarf beim Parken ist beim Kombiwagen  identisch oder sehr ähnlich und die Fahrleistungen entsprechen ebenfalls denen der Normalversionen.

Kombi per Definition: Wann ein Auto zum Kombi wird

Bei einem Kombi Vergleich spielen die Volumenmaße des Stauraumes eine vordringliche Rolle. Typen des Kombi Kfz mit etwas längerem Radstand gehören hierbei zu den Siegern in Kombi Vergleichen. Große Kombis verfügen über eine Länge der Ladefläche bis in den Bereich von 200 cm (und knapp darüber). Gemessen wird dabei die zur Verfügung stehende Länge zwischen der Heckklappe innen und der Rücksitzlehne des Fahrer- und Beifahrersitzes (bei heruntergeklapper Hecksitzrückenlehne). Als bester Kombi im Kombi Test gewinnen oft die Modelle der großen und bekannten Markenhersteller. Wer sich beim Kauf von einem Auto Kombi-mäßig entscheidet, der hat künftig Optionen und Möglichkeiten wegen der variablen Stauraum- und Rücksitzkonfiguration.

Gunter Gabriel: Der letzte Wagen ist immer ein Kombi

Der deutsche Sänger Gunter Gabriel hat dem Kombi-Fahrzeug ein Denkmal gesetzt, als er das durchaus sozialkritische Stück "Der letzte Wagen ist immer ein Kombi" getextet und dargeboten hat. Siehe Video.

Was macht den Unterschied beim Kombi-PKW aus?

Kombi Honda Civic Tourer kommt auf Touren

Kombi Honda Civic Tourer kommt auf Touren

Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass der Kombinationswagen, wie der Kombi korrekt heißt, eine Bauform ist, die ein sehr großes Ladevolumen vorhält. Der Name an sich leitet sich aus der Kombination von Pkw und Lkw ab. Neben der Personenbeförderung des Pkw wird bei dieser Bauart auch noch die Lastentransportfunktion des Lkw berücksichtigt. Der Begriff Kombi umfasst dabei eine ganze Reihe verschiedener Fahrzeuge. So gehören neben dem klassischen Kombi auch Vans, SUV und Kleinbusse sowie Hochdachkombis zu der Klasse. Allerdings muss erwähnt werden, dass im Allgemeinen mit Kombis die Fahrzeuge gemeint sind, die über eine senkrechte Heckklappe verfügen und eine Ladefläche im Innenraum haben. Der Unterschied zur klassischen Limousine besteht in der längeren Dachkonstruktion und die zusätzliche D-Säule. Man kann also sagen, dass mit dem Begriff Kombi lediglich der PKW gemeint ist und SUV, Kleinbusse und Vans unter ihren eigenen Bezeichnungen verstanden werden.

Die Karosserietypen bei einem Kombi-Fahrzeug

Ein Kombinationskraftwagen oder Kombi ist ein Karosserietyp eines Fahrzeugs. Obwohl der Kombi selbst einen Karosserietyp darstellt, kann man Kombis nochmals in unterschiedliche Karosseriebauformen unterscheiden. Ein Karosserietyp ist die Bauart eines Fahrzeugs. Prinzipiell stammen die Bezeichnungen der unterschiedlichen Karosserietypen noch von Pferdewagen ab, natürlich haben moderne Kombis kaum Ähnlichkeiten mit Kutschen. Alle Fahrzeuge können in die folgenden Karosseriebauformen eingeteilt werden: Kombinationswagen (Kombi), Coupé, Limousine, Cabrio, Roadster, Kübelwagen und Mischtypen. Bei Coupé und Limousine kann man auch noch zwischen Fließheck und Stufenheck unterscheiden.

Aufbau der Karosserie beim Kombi-PKW

An alle Karosserien werden unterschiedliche Anforderungen bezüglich Festigkeit und Belastbarkeit gestellt. Um bei Unfällen die Insassen bestmöglich zu schützen, ist die Karosserie je nach Zone unterschiedlich verformbar. Während die Fahrgastzelle meist starrer und bei Unfällen stabiler ist, bestehen Knautschzonen im Bug- und Heckbereich. Bei einem Unfall verformt sich also zuerst die Knautschzone und nicht die Fahrgastzelle, manche Fahrgastzellen schieben sich bei einem Unfall auch über die Knautschzonen, um die Insassen bestmöglich vor dem Aufprall zu schützen. Die genauen Definitionen von Karosserietypen findet man in den Normen ISO 3833 und DIN 70011. Außerdem findet man neben dem Karosserietyp meist auch noch die Angabe der Türenanzahl, bei Kombis, Coupés und Limousinen wird hierzu auch die Heckklappe hinzugezählt, bei offenen Typen aber nicht. Fast alle Fahrzeughersteller bieten die meisten Fahrzeugmodelle als Coupé oder Limousine und als Kombi an. Kombis besitzen nur wenige Veränderungen gegenüber der Grundausstattung, es wird das Dach verlängert, eine fast senkrechte Heckklappe verwendet und meist auch eine verstärkte Hinterachse verwendet. Zusätzlich hierzu werden einige Verstärkungen an der Karosserie nötig.

Fahrzeug-Kombis und ihre Karosserie-Bauformen

Während der Kombi eine eigene Karosseriebauform darstellt, lässt sich der Kombinationskraftwagen in folgende Typen unterteilen: Hochdachkombis, Woodie und Kombi-Coupé. Das Kombi-Coupé ähnelt von der Seite einem Coupé mit langem Dach und Steilheck. Besonders populär waren Kombi-Coupés in den Sechziger Jahren, damals gab es Aston Martin DB5, Scimitar, Chevrolet Nomad, Volvo 1800 ES, Z3 Coupé, Mini Clubman, und Reliant in dieser Bauform. Hauptsächlich wurde diese Bauform gewählt, um ein Kombi-Modell auch für sportliche Autos zu haben. Da zu früheren Zeiten "Kombi" fast als Beleidigung für Sportwagen angesehen wurde, wurden diese Kombi-Coupés meist anders bezeichnet. Der Woodie-Kombi ist eine Bauform, die in den Fünfziger Jahren sehr beliebt war. Beim Woodie bestand die seitliche Verkleidung aus Holz und war fast immer ein Kombinationskraftwagen. Weiterlesen…

Gründe für Beliebtheit des Kombis in Deutschland

Während zu Beginn des Kombis vor allem Handwerker und Kleingewerbetreibende von dieser Art Automobil Gebrauch machten, ist der Kombi heute sehr etabliert. Ursprünglich waren Kombis als Nutzfahrzeuge konzipiert und hatten somit nicht die Eigenschaften, die eine Limousine hatte. Vor allem der Fahrkomfort war geringer, da Kombis früher nicht so windschnittig designt worden sind wie heute. In der oberen Mittelklasse haben sich Kombis in allen Belangen ihren Platz unter den Neuzulassungen gesichert. Der beliebteste Kombi in Deutschland, der VW Passat, hat einen Neuzulassungsanteil in seiner Baureihe von 70 Prozent. Auf der Beliebtheitsskala der beliebtesten Kombis Deutschlands wird dieser von dem VW Golf und dem Audi A4 verfolgt. Fest steht auch, dass manche Anbieter seit Jahren in Deutschland mehr Kombis als Limousinen verkaufen. Dieser Trend ist vor allem bei Subaru und Volvo sehr deutlich zu erkennen und nachzuvollziehen. Kombis waren die ersten Fahrzeuge, bei denen sich die Rücksitze umklappen und der Stauraum so vergrößern ließ. So erreichte man eine durchgehende Ladefläche von der Heckklappe bis zu den Vordersitzen. Umklappbare Rücksitze lassen sich heute in nahezu allen Bauformen wiederfinden. Diese Website berichtet sehr ausgewogen über die besten Kombi-Fahrzeuge und gibt wertvolle Ratschläge. Unsere Themen sind: Auch zu finanziellen Themen wurden Informationen zusammengestellt, vor allem zum Thema Kfz-Versicherungen und zu Autokrediten. Zu beiden Themen verlinken wir zu Preisvergleichen von Tarifcheck24 an.

Leider wahr: Kombis etwas teurer als Limousinen

Der Kombi Volvo XC90 von oben

Der Kombi Volvo XC90 von oben

Preislich muss man sagen, dass Kombis in der Regel teurer sind als die vergleichbare Limousine. Dies ist jedoch damit begründet, dass durch die große Heckklappe ein wesentlicher Mehraufwand in der Produktion entsteht. Auch weitere Elemente wie die zusätzlichen Seitenscheiben, eine verstärkte Hinterachse und die geteilte umklappbare Rückwand sorgen für diese Mehrkosten. Allerdings haben Kombis auch einen höheren Wiederverkaufswert und einen deutlich größeren Nutzen durch ihre Eigenschaft als Lastesel. Der Kombi hat sich im Laufe der Zeit vom Nutzfahrzeug zum Lifestyle-Fahrzeug entwickelt. Der Laderaum ist auf dem gleichen Stand wie bei einer Limousine, d. ha. man findet Teppichboden, Seitenverkleidungen, zusätzliche Staufächer und Halteösen vor. Um den unerwünschten Blick in den Kofferraum zu vermeiden, sind Kombis in der Regel mit einer Kofferrumabdeckung versehen. Diese ist das Gegenstück zur klassischen Hutablage bei anderen Bauarten. Vergleicht man Deutschlands Automobillandschaft beispielsweise mit den USA, so wird man feststellen, dass Kombis dort deutlich weniger Neuzulassungen erfahren. Der Grund liegt darin, dass die Amerikaner Kombis als spießig betrachten. Hier werden mehr Vans und SUV zugelassen, deren Marktanteil etwa dem der Kombis in Deutschland entspricht. Versuche, Kombis in den USA wieder einzuführen und salonfähig zu machen, sind bislang nicht gerade von Erfolg gekrönt worden.

Kombis kompensieren den höheren Anschaffungspreis

Kombi BMW 3er Touring

Kombi BMW 3er Touring

Der etwas höhere Anschaffungs- und Erstehungspreis für ein Kombi-Modell, kompensiert sich zum Teil über den höheren Wiederverkaufswert dieser Verwandlungskünstler. Das frühere Image des Lieferwagens haben Kombi-Autos schon lange verloren. Familienfreundliche Fahrzeuge mit viel Platzangebot auch für professionelle Verwendungen, kennzeichnen die Kombis heute. Die Sportlichkeit und Effizienz im Betrieb leidet gar nicht unter der etwas großzügigeren Bauweise. Versicherer honorieren übrigens oftmals die Kombi-Typenklasse mit niedriger eingestuften Versicherungstarifen und beim Kfz.-Service gibt es ohnehin kaum nennenswerte Unterschiede. Fahrzeughersteller haben sich schon längst auf das geänderte Kaufverhalten der Verbraucher und Nutzer der Kombi-Fahrzeuge eingestellt und bieten manchmal besonders attraktive Ausstattungspakete für ihre Palette an Kombis feil. Dazu kann auch nützliches Zubehör, wie beispielsweise eine Dachreling für Dachlasttransporte oder eine spezielle Laderaumabdeckung zählen.

Kombi immer beliebter bei Autofahrern in Deutschland

Kombi Jaguar XF Sportbrake

Kombi Jaguar XF Sportbrake

Fast permanente Zuwächse bei den Zulassungszahlen der Straßenverkehrsämter für Kombi Autos bestätigen den anhaltenden Trend in der Fahrzeugszene. Schon seit Jahren dominieren vielerorts die praktischen Automobile mit dem extra an Raum das Bild im Alltagsverkehr. Viele Erstkäufer eines Kombis entscheiden sich bei künftigen Fahrzeugwechseln auch wieder für einen Kombi. Zu den möglichen Sonderausstattungen gehören noch verstärkte Stoßdämpfer hinten oder regulierbare Systeme, welche eine zusätzliche Last im Fahrzeug besser kompensieren können. Bestellen Sie bei einem Händler Ihrer Wahl doch einfach einmal eine unverbindliche Probefahrt in einem Kombi Fahrzeug, von den Vorzügen ist man relativ schnell überzeugt.

700.000 neue Kombi-Fahrzeuge jährlich in Deutschland

Deutschland besitzt mit Abstand den weltgrößten Kombimarkt. Dabei werden die meisten Kombis in der Mittel- und Kompaktklasse verkauft. Aufgrund dieser Tatsache ist Deutschland der wichtigste Absatzmarkt für Hersteller von Kombis. Im Jahre 2013 wurden alleine hier etwa 700.000 Neuwagen dieser Bauform verkauft und zugelassen. Mit dieser Zahl werden weitaus größere Absatzmärkte für Automobile wie etwa die USA und Japan deutlich übertroffen, so die Zeitschrift "Auto Straßenverkehr" in ihrer Ausgabe. Dabei bleibt jedoch zu erwähnen, dass die USA der zweitgrößte Absatzmarkt für Kombis sind. Dort wurden im gleichen Zeitraum aber nur 217.000 Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Dies entspricht einem Marktanteil von gerade einmal 1,7 Prozent aller 12,8 Millionen zugelassenen Fahrzeuge. Demgegenüber steht der Marktanteil der Neuzulassungen für Kombis in Deutschland bei ca. 20,5 Prozent. Gefolgt wird der deutsche Absatzmarkt wie bereits erwähnt von den USA auf Platz zwei, Japan mit 202.000 Fahrzeugen (4,9 %) auf Platz drei und Russland auf dem vierten Platz mit 199.000 (7,4 %). Allein Schweden kann Deutschland in Punkto Marktanteil toppen. Hier liegt dieser bei 34,6 Prozent. Allerdings wurden insgesamt nur 359.000 Autos zugelassen, von denen 124.000 Kombis waren.

Renner in Deutschland: Natürlich Mittelklasse-Kombis

Besonders beliebt sind Kombis in Deutschland in der Mittelklasse. Hier finden sich vor allem Fahrzeuge wie der VW Passat, der Audi A4 und die Mercedes C-Klasse. Die Mittelklasse erzielte bei den Neuzulassungen im Jahr 2013 einen Marktanteil von etwa 72 % für Kombis, so eine Studie des IHS. In der Oberklasse liegt dieser Anteil immerhin noch bei 45 %, wo der Audi A6 und die Mercedes E-Klasse sehr beliebt sind. Bei den Kompakten ist der VW Golf sehr stark vertreten. Hier waren laut IHS im Jahre 2013 immerhin noch 36 % aller Neuzulassungen ein Kombi. Bei den Kleinwagen liegt der Anteil gerade einmal bei 9,2 %, was allerdings zu erwarten war. Ebenfalls zu erwarten war ein Anteil von 0 % bei den sogenannten Mini-Cars und der Luxusklasse. Der Grund ist schnell genannt, da es hier keinerlei Modelle gibt. Noch nicht.

Kombi-Autos sind wahre Platzwunder

Skoda Octavia Combi mit Anhänger

Skoda Octavia Combi mit Anhänger

Kombis sind wahre Lastesel und echte Raumwunder. In kaum einem anderen Auto hat man als Fahrer so viele Möglichkeiten wie in einem Kombi. Neben dem größeren Kofferraum bietet er zudem auch umklappbare Fondsitze, so dass man seinen Stauraum um einiges erweitern kann. Kombis sind vor allem in Deutschland sehr beliebt. Hier werden die meisten Kombis weltweit gefahren. Rund 20 % aller in Deutschland zugelassenen Neuwagen gehören dieser Sorte von Automobil an. Dabei sind die Bezeichnungen dieser Fahrzeuge so vielfältig wie seine Hersteller. Auffällig ist, dass auf dem hiesigen Markt kaum ein Anbieter in der Lage ist, diesen Trend außer Acht zu lassen und seine Produktreihe nicht um einen Kombi erweitert. Vor allem in der Mittelklasse, also dem Bereich der Familien- und Geschäftsautos, sind Kombis sehr beliebt. Hier herrscht ein Marktanteil bei manchen Baureihen von bis zu 70 Prozent. Aber nicht nur in der Mittelklasse ist der Kombi beliebt. Mittlerweile findet man diese Bauart auch in der Oberklasse bzw. bei den Premiumfahrzeugen wieder.

Ein Kombi ist das ideale Auto für ältere Menschen

Auch im hohen Alter müssen Sie nicht auf Ihr Kombi-Auto verzichten, denn gerade für ältere Menschen ist ein Kombi das ideale Fahrzeug. Viele meinen, dass ein Kombi-Auto im Alter – wenn die Sehfähigkeit und das Gehör schon etwas nachlassen – nicht das richtige Fahrzeug sei. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, denn ein Kombi-Auto bietet gerade älteren Autofahrern ein Maximum an Sicherheit und Komfort. Die neuen Kombi-Auto-Modelle sind mit modernsten Sicherheitssystemen ausgerüstet und mit ein wenig Umsicht und einigen Vorkehrungen ist das Fahren im Alter mit einem Kombi absolut kein Problem mehr.

Schutz, der in einem Kombi gewährleistet ist

Kleine Autos sind zwar etwas übersichtlicher, aber vermitteln nicht die Ruhe, die gerade für ältere Verkehrsteilnehmer äußerst wichtig ist. Ein Kombi ist dank seiner Größe sehr laufruhig und liegt aufgrund seines Gewichts fest auf der Straße. Dadurch fühlen Sie sich einfach sicherer. Das Verkehrsgeschehen wird nicht so hektisch wahrgenommen und Sie können sich dadurch besser auf den Verkehr konzentrieren. Wer einen Kombi besitzt oder schon einmal einen besessen hat, kann das nur bestätigen. Auch bei einem möglichen Unfall sind gerade ältere Menschen in einem Kombi-Auto einfach besser geschützt als in einem Kleinwagen.

In Kombi-Fahrzeugen fahren ältere Menschen bequemer

Von vielen älteren Menschen ist oft zu hören, dass es ihnen schwerfällt, in ihr Kombi-Auto ein- oder auszusteigen, da manche Kombi-Auto-Modelle sehr tief liegende Einstiege haben. Hier ist darauf zu achten, dass der Fahrersitz ganz nach oben gestellt wird, sodass Sie sich bequem auf dem Sitz niederlassen und nach der Autofahrt auch wieder ohne Mühe aus dem Fahrzeug aussteigen können. Fahren im Alter ist gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oft sehr beschwerlich, da sie sich oft nur eingeschränkt umdrehen können, um beim Rückwärtsfahren aus der Heckscheibe zu blicken. Deshalb sollte der Rückspiegel so eingestellt werden, dass die Heckscheibe gut zu überblicken ist, damit Sie sich nicht umdrehen müssen. Ältere Menschen haben oft Probleme, mit der Gangschaltung zurechtzukommen. Hier können Kombi-Auto-Modelle mit Automatikgetriebe Abhilfe schaffen. Haben Sie keine Angst vor hohem Kraftstoffverbrauch! Heute braucht ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe nicht mehr Kraftstoff als Kombi-Auto-Modelle mit Schaltgetriebe.

Kombis sehr geeignet für Transport von Hunden

Man muss nicht lange nach Argumenten für einen Kombi als PKW suchen. Die Ladefläche kann nicht nur zum Einkaufen oder für Autoreisen genutzt werden. Wer einen Hund hat, weiß den geräumigen Platz sehr zu schätzen. Hund im Auto: Mit dem richtigen Hundegitter ist der Transport von Vierbeinern im Auto-Kombi ausgesprochen sicher. Möchten Sie Ihren Vierbeiner regelmäßig im Auto mitnehmen, lohnt sich die Anschaffung einer Hundebox, die genau für Ihren Fahrzeugtyp entwickelt wurde. Im Handel gibt es sie für fast jeden Fahrzeugtyp. Manchmal reicht auch ein Hundegitter. Ihre Größe richtet sich vor allem nach der Hunderasse und damit nach dem Gewicht und der Schulterhöhe des Tieres. Mit der Hundebox stellen Sie sicher, dass der Hund auf dem ihm zugewiesenen Platz im Kofferraum des Autos bleibt.

Drei Autos im Vergleich: Der beste Kombi für die Innenstadt

Welches Kombi-Modell überzeugt sowohl in Verbrauch und Platzangebot auf voller Linie? Wenn Sie in die Stadt zum Einkauf fahren, wird oft ein großes Auto benötigt. Ob Lebensmittel oder neuer Fernseher: Sie wollen mit dem Kombi Sprit sparen und sicher Ihre Güter transportieren. Drei Kombi-Modelle stellen sich dafür dem Vergleich: VW Passat, Skoda Superb und Volvo V60.

VW Passat als Kombi-Fahrzeug 

Das Kombi-Auto von VW, der Passat Variant, besitzt einen Selbstzünder mit 105 PS und Turbolader und der Startpreis für den Wolfsburger liegt unter 30.000 Euro. Die eingebaute Start-Stopp-Automatik soll helfen, den vom Hersteller angegebenen Verbrauch von 4,5 Litern einzuhalten. Denn gerade innerorts steigt der Verbrauch stark an, da der Fahrer viel bremsen und beschleunigen muss. Dadurch wird viel Energie verschwendet. Im Test kommt der Passat allerdings auf 6,7 Liter, was eindeutig zu viel ist. Dafür überrascht das Platzangebot: Lässt man die Rückbank aufgestellt, so fasst der Kofferraum des Passats 600 Liter – eine beachtliche Leistung. Aber ein Auto für die Stadt ist der Passat aufgrund seiner Länge und des Verbrauchs nicht.

Grüner Kombi: Skoda Superb Combi 1.6 TDI Greenline

Das nächste Kombi-Auto, das um die urbane Vorherrschaft kämpft, ist der Skoda Superb. Ein Auto für die Stadt? Jein. Im Technikvergleich steht er dem Passat sehr nah, auch der innerstädtische Verbrauch der beiden deckt sich. Einen entscheidenden Vorteil hat der Skoda jedoch: Die Beinfreiheit ist bei ihm auf allen fünf Plätzen am größten. Aber brauchen Sie in einem Auto für die Stadt diesen Komfort?

Volvo V60 eher nicht für die Stadt

Das dritte Kombi-Auto im Bunde kommt aus dem schwedischen Hause Volvo. Der V60 unterliegt direkt in zwei wichtigen Disziplinen: Einerseits lässt ungefähr einen Liter mehr Diesel pro 100 Kilometer in die Brennräume einspritzen als seine deutschen Konkurrenten – er verbraucht damit 7,8 Liter. Andererseits muss er sich in Bezug auf das Platzangebot geschlagen geben: In den Kofferraum passen statt 600 Litern leider nur 430 Liter. Das macht ihn für größere Käufe unpraktischer. Im Vergleich zum Passat ist der Volvo besser verarbeitet, besonders die Sitze sind wesentlich bequemer. Ein Auto für die Stadt bleibt er trotzdem nicht.

Fazit im Kombi-Vergleich für die Stadt

Unterm Strich bleibt festzustellen: Ein Kombi ist kein Auto für die Stadt. Im Vergleich sind sie zu groß, zu lang und zu unhandlich, was auch Probleme beim Parken verursachen kann. Jedes Kombi-Auto hat seine Vor-und Nachteile, doch im Vergleich schneidet der Skoda noch am Besten ab.

Zur Geschichte des Kombis in Deutschland

Das einstige Arbeiterfahrzeug war selten so beliebt wie heute: Nahezu alle Käufergruppen setzen auf den Kombi. Bereits seit vielen Jahrzehnten wissen Autofahrer die Vorzüge von einem Kombi-Auto zu schätzen. Denn betrachten Sie die Geschichte vom Auto, werden Sie schnell feststellen, dass die Kombis historisch betrachtet zwar erst seit den Achtziger Jahren unter dieser Bezeichnung über unsere Straßen rollen, unseren Alltag jedoch schon wesentlich länger durch ihre Vorzüge bereichern. Schon seit langer Zeit gehören Kfz mit einem großen Ladevolumen zur Geschichte vom Auto dazu. Als historisch wertvolle Fahrzeuge, die in vielen Fällen mit einer fast senkrechten Ladefläche sowie Heckklappe, einem relativ langen Dach und der zusätzlichen D-Säule ausgestattet sind, erfreuten sich die Kombi-Modelle bis in die Achtziger Jahre hinein vor allem bei Gewerbetreibenden und Handwerkern großer Beliebtheit. Nach und nach setzte sich das Kombi-Auto im Laufe der Geschichte vom Auto auch im privaten Sektor durch und avancierte zunehmend zur ersten Wahl zahlreicher Familien. Allerdings zeigt eine historisch konzentrierte Betrachtungsweise, dass ein Kombi-Auto bis in die Neunziger Jahre hinein vor allem als ein auf Funktionalität bedachtes Fahrzeug galt. In den Neunzigern erlebte das Kombi-Auto eine Vielzahl technischer und optischer Modifikationen, die dem Fahrzeug mittlerweile den Rang eines waschechten 'Lifestylemodells' eingebracht haben. Sogar Filmhelden wie James Bond bekennen sich zum Kombi als bevorzugtes Fahrzeug.

Welche PKW-Kombis eignen sich besonders gut für Pendler?

Im Angesicht der immer weiter steigenden Spritpreise geraten viele Pendler ins Schwitzen. Die Entscheidung für ein sparsames Fahrzeug nimmt damit an Bedeutung zu. In der letzten Zeit macht der Besuch der Tankstelle keinen Spaß mehr: Der Blick auf die Anzeige der Zapfsäule verrät, dass für den gleichen Betrag immer weniger Sprit in den Tank wandert. Obwohl die meisten Autofahrer stöhnen und sich viele die Nutzung des Wagens gar nicht mehr leisten können, ist eine Änderung nicht in Sicht. Besonders hart trifft es all diejenigen, die in der Ausübung ihres Berufes auf das Auto angewiesen sind.

PKW Kombis für Pendler

Wer sich ein Kombi-Auto anschaffen möchte, hat die berühmt-berüchtigte Qual der Wahl. Mittlerweile haben die meisten Hersteller ihre eigenen Modelle, die sich hinsichtlich ihrer Leistung und Ausstattung zum Teil markant unterscheiden. Besondere Kombi-Auto-Modelle für Pendler gibt es nicht – es kann grundsätzlich jedes Kombi-Auto genutzt werden, das auf dem Markt erhältlich ist. Es sollte allerdings nicht aus den Augen verloren werden, dass die Spritpreise in den vergangenen Jahren massiv in die Höhe gegangen sind. Unverständlich erscheint in diesem Zusammenhang, weshalb die Pendlerpauschale keinerlei Anpassung erfuhr. Wer viel fährt, hat hier eindeutig das Nachsehen. Um dennoch möglichst viel Geld einzusparen, empfiehlt es sich daher, ein besonders sparsames Kombi-Auto anzuschaffen. Entsprechende Fahrzeuge erweisen sich als ideale Kombi-Auto-Modelle für Pendler.

Kombi für Pendler: Verbrauch stimmt nicht mit Realität überein

Welchen Verbrauch die Kombi-Auto-Modelle für Pendler haben, ist den Angaben des Herstellers zu entnehmen. Die hier angegebenen Werte sind allerdings oftmals nicht mit der Realität zu vereinbaren: Die meisten Kombi-Auto-Modelle schlucken deutlich mehr als das, was beziffert wird. In zahlreichen Tests diverser Institutionen wird meist schnell deutlich, welches Kombi-Auto in Sachen Sparsamkeit die Nase vorne hat. Besonders vielversprechend präsentiert sich der Volvo V50 1.6 D Drive: Bei einer Leistung von 109 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 190 Stundenkilometer soll sich das Kombi-Auto durch einen rekordverdächtig niedrigen Verbrauch von 3,9 Litern auf 100 Kilometer auszeichnen. Ebenfalls sparsam scheinen der kleine Mini Cooper D Clubman DPF und der Skoda Fabia Combi 1.4 TDI Greenline DPF zu sein. Für diese Kombi-Auto-Modelle ist ebenfalls ein Verbrauch von unter 4,5 Litern angegeben.

Auto Kombis als Nuttfahrzeuge mit guter Optik

Die Zeiten, in denen Kombis lediglich das Prädikat „familientauglich“ verliehen wurde, sind vorbei. Immer wieder drängen sportlich-schlanke Modelle auf den Markt, die trotz des Stauraums kein bisschen klobig wirken. Die Bilder der alten Kombis sind im Gedächtnis haften geblieben: Sie rollten wie große, klotzig wirkende Schlachtschiffe über die Straßen und überzeugten weniger in puncto Design als vielmehr im Hinblick auf ihre enorme Ladefläche. Heute gibt es immer mehr Kombi-Modelle, die den Spagat zwischen edler Optik und klarem Nutzen schaffen.

Sportlich, schnell und sexy ist ein moderner Kombi

Sie sind auf der Suche nach einem Kombi-Auto, welches durch sein auffälliges Design besticht? Im Rahmen Ihrer Nachforschungen werden Sie auf eine überraschend große Auswahl treffen, denn die optische Gestaltung der Kombi-Auto-Modelle befindet sich im Wandel. Wurden die Verkaufslisten früher noch von einem soliden Kombi-Auto im klassischen Design angeführt, verführen zunehmend Kombi-Auto-Modelle mit einem besonders sportlichen Aussehen zum Kauf. Ein Beispiel hierfür ist der Fisker Surf: ein Kombi-Auto mit elektrischem Antrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor als Range-Extender. Hier sorgen fließende Linien, eine sportliche Front und Stromlinienförmigkeit für ein auffälliges Design. Dieses wird durch Innenverkleidungen aus edlen Hölzern und sogenanntem Low-Carbon-Leather unterstützt. Die Leistung kommt ebenfalls nicht zu kurz: Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 201 Stundenkilomtern und einer Reichweite von rund 450 Kilometern kann das ab 2013 erhältliche Kombi-Auto mit einer Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer binnen 6,3 Sekunden überzeugen. Auch der Jaguar XF Sportbrake macht durch sein sportliches Design auf sich aufmerksam. Das Kombi-Auto, welches über ein Ladevolumen von 550 Litern verfügt, orientiert sich ganz offensichtlich an der Konzeption der Luxuslimousine. Hinter der B-Säule aber entwickelt das Fahrzeug seine eigene Linie, die bis hin zu dem mit einem relativ kleinen Fenster ausgestatteten Heck des Wagens führt: sportlich, sexy und ganz schön angriffslustig. Oberklasse-Kombis wie der BMW 5er Touring oder der Audi A6 Avant bekommen hier klare Konkurrenz.

Auto-Kombi der Zukunft: geradlinig und doch dynamisch

Auch der Volvo V60 fällt durch sein auffälliges Design auf. Gestaltet sich dies in der Standard-Variante noch vergleichsweise schlicht, erweist sich das Kombi-Auto im R-Design als echter Leckerbissen. Von eher klassischer Eleganz, dennoch aber in edler Optik präsentiert sich Chevrolet Cruze Station Wagon.

Sportkombi: Diese Modelle machen sich gut in Ihrer Garage

Die sportlichen Varianten der Familienwagen treiben vor allem den Vätern Freudentränen in die Augen. Der zusätzliche Stauraum kommt meist dem Kinderwagen und dem Babyzubehör zugute. Was den Papa erfreut, ist jedoch der kräftige und leistungsstarke Motor. Fast jeder Fahrzeughersteller bietet im Kombi-Segment zumindest ein Modell an. Neben der Standardausführung gibt es das Kombi-Auto zunehmend auch als Sportkombi. Diese Erweiterung des Angebots macht es möglich, einen breiten Kundenkreis anzusprechen. Jeder Sportkombi verbindet dabei ein ordentliches Plus an Leistung und Familientauglichkeit mit einem sehr ordentlichen Ladevolumen im Bereich des Hecks.

Sportkombi: Mehr Stauraum und ein ordentliches Plus an Leistung

Das Paradebeispiel im Segment Sportkombi bietet der Ingolstädter Fahrzeughersteller Audi. Der RS 4 Avant verfügt über ein 450 PS starkes V8-Aggregat, welches aus einem Hubraum mit 4,2 Litern eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern generiert. Hier greift die elektronische Abriegelung: Dieser Sportkombi hat genügend Leistung, um 280 Stundenkilometer Spitzengeschwindigkeit zu erreichen. Den Sprint auf 100 Stundenkilometer schafft der Ingolstädter RS 4 in stolzen 4,7 Sekunden – damit ist er quasi in der Lage, Falten aus dem Gesicht zu bügeln. Das Kofferraumvolumen beträgt 442 bis maximal 1.354 bei umgeklappter Rückbank und bietet viel Platz für Kinderwagen, Spielzeug und anderem Transportgut. Auch der Mazda 6 Kombi Sports-Line 2.2 Liter MZR-CD ist ein Kombi-Auto der flotteren Gangart. Dieser Sportkombi verfügt zwar über ein vergleichsweise kleines Triebwerk mit 2,2 Litern Hubraum und 180 PS Leistung, für weniger Fahrspaß sorgt er deswegen noch lange nicht. Von außen präsentiert sich der Mazda 6 mit schnittigen sportlichen Formen und schicken Speichenfelgen. Dieses Erscheinungsbild lässt nur erahnen, dass hier einiges unter der Haube steckt. Der Innenraum überzeugt durch Klavierlackoptik und Highlights aus Chrom.

Kombi bedeutet heute nicht mehr automatisch Familienauto

Bei der Nennung sportlicher Familienwagen darf der Hersteller Volvo selbstverständlich nicht fehlen. Das Kombi-Auto mit der Modellbezeichnung V50 bietet seinen Käufern von außen eine recht nüchterne Fassade. Ein echter Unterschied zu einem normalen Kombi-Auto ist hier kaum auszumachen. Lediglich das leicht abgesenkte Fahrwerk und die Aluminiumfelgen lassen eine Vermutung anstellen, welche Leistung unter der Motorhaube des Skandinaviers schlummert. Die Spitzenmotorisierung liefert 220 Pferdestärken, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220 Stundenkilometern punkten kann. Auch das Turbodieselaggregat mit 136 PS verschafft dem Wolf im Schafspelz mehr als ausreichend Vortrieb. Mit 417 Liter Ladevolumen bietet der Volvo darüber hinaus jede Menge Platz für alle Dinge, die das Familienleben unterwegs angenehmer gestalten.

Kombi – vom Handwerkerfahrzeug zum Lifestyle-Objekt

Historisch betrachtet ist das Kombi-Auto bis heute besonders in der fünftürigen Version zum äußerst familienfreundlichen Begleiter avanciert, der heute aus der Geschichte vom Auto sowie der aktuellen Fahrzeugwelt überhaupt nicht mehr wegzudenken ist. Schnell werden Sie beim Blick auf die Straße merken, dass die Kombis in zahlreichen Variationen und aus den Händen vieler verschiedener Anbieter unseren Fahralltag bereichern. Ob als Kleinwagen, in Kompaktausführungen oder im Segment der Mittel- und Oberklasse: Die Fahrzeugwelt ist heutzutage ohne den Kombi überhaupt nicht mehr denkbar. Als beliebte Aushängeschilder gelten sowohl historisch als auch aktuell betrachtet Modelle wie der VW Golf Variant, der Toyota Avensis oder Opel Insignia. Auch das Kombi-Auto Audi A6 Avant ist über die Jahre hinweg zum populären Publikumsliebling avanciert und stellt für den Alltag vieler Menschen eine zuverlässige Begleitung dar.

Sogar in Hollywood: Der Kombi schreibt Filmgeschichte

Weil ein Kombi über praktische Eigenschaften verfügt, mögen viele Familien ihren Kombi als Familienauto. Auch Filmstars wissen den Kombi zu schätzen! Weniger bekannt ist, dass Kombis  für die Kinoleinwand taugen. Sogar in Hollywood. Filme ohne Autos sind undenkbar. Die fahrbaren Untersätze spielen nicht immer die Hauptrolle, aber sie sind immer zur Stelle, wenn die Protagonisten sie brauchen.

Kombi-Modelle im Kino und im Fernsehen

Autos und Filme gehören untrennbar zusammen. Besonders in den amerikanischen Roadmovies spielen sie natürlich eine wichtige Rolle. In "Easy Rider", berühmt geworden als Motorradfilm, fährt auch mal ein Kombi über die Leinwand, nämlich ein Ford Country Sedan. Vielleicht erinnert man sich auch noch an "Thelma & Louise": Hier sind die beiden Frauen zeitweise in einem Chevrolet Suburban auf der Flucht. Denkt man an Kombi-Auto-Modelle im Kino, darf auch "Car Wash" nicht fehlen. Auch dieser Film kann mit einem Kombi-Auto aufwarten. Jedoch spielen Kombis nicht nur im Kino, sondern auch im Fernsehen eine Rolle. So werden sie bevorzugt von deutschen Fernsehkommissaren gefahren, allen voran Kommissar Schimanski, der den Citroen CX berühmt machte. Ein Kombi-Auto fährt auch in Stephen King's Horrorfilm "The Tommyknockers" über den Bildschirm. Kombi-Auto-Modelle sind im Kino und im Fernsehen also wichtige und zuverlässige Partner in allen Lebenslagen.

Kombis-Autos sogar in der Werbung

Kombis sind im Kino und im Fernsehen immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Dabei drängen sie sich nicht in den Vordergrund, sondern agieren angenehm dezent aus der zweiten Reihe. Nie aufdringlich, aber stets verlässlich. Genauso präsentiert sich das Kombi-Auto auch im realen Leben. Vielleicht ist es wegen seiner Größe und des Spritverbrauchs in der heutigen Zeit nicht immer die günstigste Wahl, doch es ist auf jeden Fall eine gute. Ob Kombi-Auto-Modelle im Kino oder in der Realität, wer sich einmal dafür entschieden hat, der liebt es. Zumindest ist die Werbe-Industrie dazu übergegangen, die positiven Seiten eines Kombis in der kreativen Autowerbung herauszustellen. Kreative Autowerbung…

Designer-Kombis: Was bietet Ihnen das Segment fürs Auge?

Das Kombi-Auto bietet Ihnen als Sportlimousine ein besonderes Design mit einem ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Komfort des sportlich ausgestatteten Fahrzeugs. Ob es nun der Jaguar XF Sportbrake ist, der über die britische Zurückhaltung verfügt, wie über den Luxus eines renommierten Herstellers der absoluten Oberklasse, oder ein anderes Fahrzeug aus diesem Klassensegment.

Beispiele für Komfort und Luxus beim Kombi

Ein solches Kombi-Auto bietet Ihnen zum Beispiel ein großzügiges, ansprechendes und recht flexibles Raumangebot an. Ebenso ist das Laderaumvolumen dieser Sportlimousinefür Sie als Fahrer sehr umfangreich. In diesem Segment werden Ihnen Komfort und Luxus angeboten, die der jeweilige Hersteller stets an den Tag seiner Produktionen legt und deutlich wahrnehmbar ist. Bereits am Design erkennt sowohl der Kenner als auch der aufmerksame Laie, dass es sich bei einem solchen Kombi-Auto um ein echtes Luxus-Fahrzeug handelt. Auch die zumeist hochmodernen und effizienten Turbodieselmotoren an einem solchen Fahrzeug sorgen stets für einen zügigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Die Technologie, der Komfort und das Design - an allen diesen wichtigen Punkten unterscheidet sich das hochwertige Designer-Kombi vom gewöhnlichen, Allerwelts-Kombi.

Einige technische Beispiele für Design-Kombis

Ein Kombi-Auto aus dem absoluten Luxus Segment weist eine ambitionierte Motorleistung auf, zum Beispiel zwei 3,0-Liter-V6-Selbstzünder, die über 177 kW oder 240 PS bzw. 202 kW oder 275 PS verfügen. Ambitionierte Fahrer erfüllen sich mit den nötigen finanziellen Mitteln die entsprechenden Wünsche und Ziele, wenn es um ein hochwertiges Fahrzeug geht. Ein solches besonderes Fahrzeug bezieht seine Kraft zum Beispiel aus einer 8-Stufen-Automatik. Die Luftfederung, welche im Bereich der Hinterachse verbaut wurde, garantiert Ihnen als Fahrer eine sehr hohe Fahrdynamik, auch wenn das Luxusfahrzeug einmal voll beladen sein sollte.

Kombi-Fahrzeuge: Zahlreiche Vorteile beim Design

Mit einem solchen Kombi-Auto, wie zum Beispiel dem neuen Jaguar XF Sportbrake, werden verschiedene Spitzenwerte eingestellt und übernommen. Das betrifft den Luxus und die Eleganz, aber auch die Dynamik. Hinzu kommt, dass ein solches Fahrzeug Ihnen gleichzeitig Praktikabilität und Vielseitigkeit anbietet. Das besondere Design weiß bei einem solchen Fahrzeug stets zu beeindrucken. Das Design und der entsprechende Komfort stellen Sie allein schon bei der Kopffreiheit im Fond fest. Ebenso werden Sie feststellen, dass ein solches Kombi-Auto wie der Jaguar eine typische Seitenfenster-Grafik aufweist, die sich beim Jaguar XF Sportbrake in einer sehr eleganten und gestreckten Form ausdrückt.

Erfahren Sie etwas über die Entwicklung des Autos

Die Geschichte des Kombis in Deutschland: der Aufstieg vom gewerblichen Nischenprodukt zum Bestseller für Privatleute und Familien: Der Kombi hat in der Bundesrepublik eine lange und bewegte Geschichte: Der Kombinationskraftwagen, im gängigen Sprachgebrauch oft nur Kombi beziehungsweise Kombi-Auto genannt, begann seine Karriere als motorisierter Lastesel für Handwerker, Maler oder andere Gewerbetreibende, die ihre Werkzeuge zu anstehenden Aufträgen transportieren mussten oder Güter komfortabel befördern wollten. In den Fünfziger Jahren beherrschten eingangs Limousinen, die konstruktionsbedingt wenig Raum und Ladefläche boten, den Markt. Die Kombi-Auto-Modelle sorgten mit ihrer senkrechten Heckklappe und durch die erstmals eingeführte, umklappbare Rückbank für viel Raum zum Beladen. Aufgrund der verstärkten Hinterachse sowie der zusätzlichen Säule war der Kombi in der Lage, wesentlich höhere Lasten zu transportieren.

Hybrid aus Personen- und Lastkraftwagen

Das Kombi-Auto leitet sich aus einer Kombination aus Pkw und Lkw ab, einer Hybridform, die sich sowohl zur Personenbeförderung als auch zur Güteverfrachtung eignet. Das Kombi-Auto ermöglicht Ihnen somit eine private Nutzung am Wochenende und eine werktägliche Nutzung zu beruflichen Zwecken.

Der Kombi: Aufstieg zum Familienfahrzeug

Bis in die Achtziger Jahre wurden die Kombi-Auto-Modelle hauptsächlich im gewerblichen Bereich genutzt. Sie boten im Vergleich mit der Limousinenklasse weniger Fahrkomfort und wurden nicht als familientauglich angesehen. Dies änderte sich durch kluges Marketing und stetige Verbesserungen der Ursprünge in puncto Design und Komfort. Darüber hinaus begannen viele Unternehmen, Kombi-Auto-Modelle als Dienstwagen für ihre Mitarbeiter anzuschaffen. Waren Kombis ursprünglich noch deutlich teurer als die entsprechende Limousine, begannen einige Hersteller nun damit, das Kombi-Auto zum gleichen Preis auf den Markt zu bringen. In den Neunziger Jahren verließ man die Ursprünge des Kombis, indem man Kombi-Auto-Modelle erstmals als Fünf- statt Dreitürer auf den Markt brachte. So entwickelte sich das Kombi-Auto langsam zum kultigen Lifestyle-Objekt. Die Ursprünge des motorisierten Lastesels ließen aktuelle Modelle vom Kombi-Auto mehr und mehr hinter sich.

Kombi-Geschichte begann als Taxi in der Fünfziger Jahren

Als Taxi und Transportwagen in den Fünfziger begonnen, ist der Kombi heute ein sportliches Fahrzeug für die gesamte Familie und den Privatgebrauch. Anfangs wurden Kombi-Autos nur als Taxis verwendet. Doch spätestens ab der Fünfziger sind sie der Traumwagen für Sie und Ihre Familie. In Zukunft werden Sie vor allem sportliche Modelle auf dem Markt sehen können, die kraftvollen Antrieb und Familienfreundlichkeit miteinander verbinden. Die ersten Kombi-Auto-Modelle hatten hingegen nicht die Aufgabe, Sie und Ihre Familien ans Ziel zu bringen. Ursprünglich waren sie als Taxis oder Transportwagen gedacht. Erst als sich jeder in den USA und in Deutschland ein eigenes Auto leisten konnte, wurden Kombi-Autos für Familien hergestellt.

Der Kombi in den Dreiziger und Vierziger Jahren

Die Kombi-Geschichte beginnt in Deutschland in den Dreiziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Der Suburban von General Motors war damals ein Standardgefährt für Ausflüge mit bis zu acht Personen. Ebenso beliebt war der Chrysler Town and Country, der 1941 den Markt eroberte. Er war in den Vierzigern eines der teuersten Kombi-Auto-Modelle auf dem Markt. Im Zweiten Weltkrieg verbesserte man die Produktionstechnik: die Kombi-Geschichte schritt von nun an stetig voran.

Die Kombi-Modelle von Ford

Ab 1955 kamen mit dem Ford Country Squire die ersten Kombi-Auto-Modelle auf den Markt, die sich direkt an Familien richteten. Bis 1991 konnten Sie diesen Klassiker in der Kombi-Auto-Geschichte kaufen. Parallel dazu entstanden Wagen von Mercury und Chrysler. Sie berücksichtigten den steigenden Wohlstand in der Gesellschaft. Die immer schicker werdenden Karosserien wurden mit einer noblen Ausstattung versehen. Design spielte spätestens ab den Sechziger Jahren eine wichtige Rolle.

Der amerikanische Traum beim Kombi-PKW

Die Kombi-Auto-Geschichte in Deutschland wurde von dem Trend in Amerika vorangetrieben. Die frühsten Kombi-Auto-Modelle konnten Sie auch hierzulande von amerikanischen Firmen kaufen. Die ersten deutschen Hersteller in der Kombi-Auto-Geschichte waren VW und Audi. Letzterer brachte vor einiger Zeit ein Novum auf den Markt: der Audi Avant war eines der ersten Luxus-Kombi-Auto-Modelle des Marktes. Mercedes und BMW zogen nach. In den nächsten zwanzig Jahren werden Sie den Trend hin zu schnellen, schicken Familienwagen sehen. Die Kombi-Auto-Modelle werden zunehmend sportlich gestaltet. Der Antrieb ist mit den schnittigen Single-Autos vergleichbar. So können Sie Familienglück mit reinem Fahrvergnügen in Zukunft mühelos unter eine Haube bringen.

Kombis inzwischen die erste Wahl bei der Auto-Wahl

Heutzutage liegt der Verkaufsanteil der Kombi-Auto-Modelle teils sogar deutlich höher als jener der Limousinen desselben Autotyps. Auch die Premium-Fahrzeuge großer Hersteller werden mittlerweile als Kombi-Auto angeboten. Ob Sie nun ein Geschäftsreisender, Außendienstmitarbeiter, Manager oder Familienmensch sind: Der Kombi ist mittlerweile oft die erste Wahl. In letzter Zeit bekommt das Kombi-Auto allerdings vermehrt Konkurrenz durch neue Typen: sogenannte SUVs und Minivans. Diese Autos sind Weiterentwicklungen vom Kombi-Auto und bieten Ihnen ebenfalls viel Raum für Gütertransport oder mehrere Mitfahrer und bestechen durch modernes Design.

Sondermodelle werten Auto-Kombis zusätzlich auf

Wer auf der Suche nach dem passenden Kombi ist, steht vor einer großen Auswahl verfügbarer Modelle. Hierbei handelt es sich nicht nur um die Standardvarianten der Hersteller, sondern auch um zahlreiche Sondermodelle. Und einer tut sich immer besonders hervor: der Skoda Octavia Combi mit seiner perfekten Serienausstattung. Die Entscheidung für ein Kombi-Auto ist nicht gerade einfach. Auf dem Markt lassen sich zahlreiche Modelle finden, die nicht mit einer ansprechenden Optik auf sich aufmerksam machen, sondern insbesondere im Hinblick auf die versprochene Leistung überzeugen können. Besonders interessant sind dabei oftmals die Kombi-Auto-Sondermodelle.

Hersteller beabsichtigen verkaufsfördernde Wirkung

Vor allem dann, wenn die Kombi-Auto-Modelle eines Herstellers schon längere Zeit auf dem Markt sind und Neuerscheinungen noch nicht in Sicht sind, macht die Einführung von Sondermodellen Sinn. Diese nämlich bauen auf den positiven Eindrücken der bewährten Fahrzeuge auf und weisen in der Regel lediglich geringfügige Änderungen auf. Für den potenziellen Kunden sind diese Sondermodelle die Chance, ein sehr gutes Auto zu einem fairen Preis zu erwerben. Für die Hersteller bedeuten sie stets die Ankurbelung der Absatzzahlen.

Kombi-Auto-Sondermodelle bieten andere Serienausstattung

Was die Sondermodelle von einem herkömmlichen Kombi-Auto unterscheidet, ist zumeist der Umfang der Serienausstattung. Dieser nämlich fällt für normale Kombi-Auto-Modelle in der Regel deutlich schmaler aus. Über welche zusätzlichen Extras die Kombi-Auto-Sondermodelle verfügen, hängt wesentlich mit den zu dieser Zeit vorherrschenden Bedürfnissen der potenziellen Käufer zusammen. Derzeit erfreuen sich beispielsweise eine Bluetooth-Freisprechanlage, USB-Schnittstellen, Navigationssysteme oder beheizbare Außenspiegel großer Beliebtheit. Darüber hinaus kommen die Kombi-Auto-Sondermodelle oftmals auch mit leistungsstärkeren Motoren, einem geringfügig anderen Design und speziellen Lackierungen daher.

Käufer bevorzugen sportliche Kombis mit auffälligem Design

Die Entwicklung der Kombi-Auto-Sondermodelle zeigt eines ganz deutlich: Der Trend geht weg vom klassisch-geradlinigen Design – immer mehr Kombi-Auto-Modelle präsentieren sich in einer auffallend sportlichen Optik. Dies ist nicht nur an den Neuheiten zu beobachten, sondern auch im Rahmen der Vorstellung von Sondermodellen. Diese werden vom Hersteller oftmals mit einem Sportfahrwerk, Sportsitzen sowie auch Front- und Dachkantenspoilern versehen. Ebenfalls gern gesehen sind verchromte Auspuffendstücke und hochwertige Leichtmetallfelgen aus Aluminium. Es sind allerdings nicht nur solche Fahrzeuge, die derzeit auf den Markt drängen. Immer wieder auch setzen die Hersteller im Rahmen der Kombi-Auto-Sondermodelle darauf, dem Käufer einen besonderen Luxus zu ermöglichen. Dieser zeigt sich nicht nur in der Ausstattung des Wagens, sondern auch im Hinblick auf die verwendeten Materialien.

Ausstattungsvarianten: Normaldach, Hochdach, Bus

Wer einen Wagen mit viel Platz sucht, hat beim Auto die Wahl zwischen verschiedenen Ausstattungsvarianten. Nicht zwangsläufig muss es ein Kombi mit Normaldach sein – je nach Bedarf kann sich auch die Anschaffung eines Fahrzeugs mit Hochdach oder gleich eines Busses lohnen. Spätestens dann, wenn regelmäßig größere Gegenstände transportiert werden müssen, lohnt sich die Anschaffung eines Fahrzeugs mit viel Platz. Auch für den Familienurlaub wird ein entsprechender Stauraum benötigt. Vor diesem Hintergrund sehen sich viele nach einem Kombi-Auto um. Dies aber stellt längst nicht die einzige Option dar.

Auch das Dach zählt zur Ausstattung

Das Kombi-Auto gilt seit jeher als geräumige Familienkutsche. Es eignet sich jedoch auch für Transporte anderer Art. Ob es nun um das Verladen von Möbelstücken, den Transport von Sperrmüll oder einfach um die Unterbringung von Großeinkäufen geht: Mit seinem umfangreichen Ladevolumen bietet das Kombi-Auto jede Menge Platz. Wie groß dieser tatsächlich ist, hängt nicht nur davon ab, was für ein Kombi-Auto-Modell zum Einsatz kommt, sondern auch davon, um welches Dach es sich beim Auto handelt. Bei Fahrzeugen mit Normaldach stoßen Sie schnell an die Grenzen der Kapazität. Deutlich mehr Stauraum bietet ein Wagen mit anderer Ausstattung. Glücklicherweise stehen viele Kombis zur Auswahl, die über ein Hochdach verfügen. Wurden diese Hochdachkombis früher lediglich als Nutzfahrzeug verstanden, erfreuen sie sich heute immer größerer Beliebtheit. Eine andere Ausstattung bietet ein Bus, in dem sich selbst sperrige Gegenstände problemlos transportieren lassen. Besonders dann, wenn man mit dem Kombi-Auto in den Urlaub fahren will, empfiehlt es sich, die Ausstattung an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Am einfachsten ist es, die spätere Nutzung schon bei der Anschaffung im Blick zu haben und eine entsprechende Auswahl zu treffen. So erweist sich ein hohes Dach beim Auto als praktisch, wenn die gesamte Sippschaft gefahren werden soll. Insbesondere Kindern bietet ein solches Auto großen Freiraum.

Ein neues Dach fürs Kombi-Fahrzeug

Wenn sich das passende Kombi-Fahrzeug nicht finden lässt, ist dies kein Grund zur Verzweiflung. In vielen Fällen kann das Dach vom Auto problemlos an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Es gibt etliche Anbieter, bei denen eine solche Nachrüstung vorgenommen werden kann. Vor allem der Bus bietet zahlreiche Möglichkeiten. Anhänger des Campings können zum Beispiel den Aufbau eines gesonderten Schlafdachs in Auftrag geben. Für mehr Stehhöhe sorgt hingegen ein Hochdach aus Kunststoff. Der wesentliche Vorteil von diesem Dach beim Auto liegt in der Möglichkeit, den Aufbau zu isolieren. Mehr dazu in unserem Channel http://www.kombi.de/kombi-modelle/

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